Die fetten Jahre in China sind vorüber

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D-Exporteure - der chinesischen Macht unterworfen?

Wenn Marktwirtschaft geherrscht hätte

 

Meine Antwort:        auf Artikel von Welt-Online vom 7.5.12  "Die fetten Jahre in China sind vorüber"

"

 

Man stelle sich vor, es hätte in der Vergangenheit und würde in Zukunft Marktwirtschaft herrschen,

 

- der Yuan wird bekanntlich trotz WTO-Beitritt 2001 vollständig von der Willkür und Macht der chinesischen KP bestimmt, Währungsmarkt existiert nicht -

 

stellt sich die Frage, wie sähen die Handelsströme ohne Manipulation aus und an was orientierten sich eigentlich deutsche und andere China-Exporteure?

 

Ohne Marktpreis? - kann es allenfalls einen anderen Kompass geben an dem man sich orientieren könnte? Oder war es schlicht nur kurzfristige Gewinngier - ähnlich wie bei den in bereits in Verruf geratenen Bankern - während Marktprinzipien über Bord geworfen wurden? Falls kein Kompass existiert, weiss man, wo man steht und hin kann und ist man sich der eigenen und fremden Risiken dieser Orientierungslosigkeit bewusst, die all die wertvollen Errungenschaften der bekannten Exporteure in Entwicklung und Forschung usw.  für die sie verdientermassen Anerkennung finden, damit aufs Spiel setzten?

 

Haben sich freimarktwirtschaftliche Exporteure zusammen mit Banken und Politikern freiwillig der chinesichen Willkür unterworfen und sind deshalb zu Gehilfen  der chinesichen "Macht" geworden, die mit ihrer  Manipulation zu noch nie dagewesenen weltweiten Fehlentwicklungen und Markt-Perversionen beigetragen haben?

 

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