Der Preis der Ungleichheit

Ungleichgewichte auf oberster makro-ökonomischer Ebene - kein Thema?

Genügen die Rezepte von Nobelpreisträger Stiglitz?

Verwahrlosung der Märkte

Der Titel ist gut, die Ungleichgewichte haben etwas zu tun mit der Ursache der Weltwirtschaftskrise. Offenbar verstehen aber nicht alle das Gleiche unter diesem Begriff. Die im Tagesanzeiger vom 26.6.12  bit.ly/MPAFme   zitierten Argumente von Nobelpreisträger Stiglitz werfen deshalb die Frage auf, ob diese zur Problemlösung der Weltwirtschaftskrise genügen.

 

 

Nobelpreisträger Stiglitz scheint gemäss  Tagesanzeiger nur die Ungleichgewichte der 2 Weltanschauungen gegeneinander auszuspielen ohne konkrete Rezepte.

 Wenn das wirklich der Fall ist, genügt es nicht, die akut brennenden Probleme zu lösen. 

 

Mit Sicherheit findet seine Symptomanalyse überwiegend Zustimmung, wenn er sagt, dass die Ungleichgewichte zwischen Spitzenverdienern und working Poor zugenommen  habe und die ökonomischen Folgen deshalb verheerend seien. Im Buch "Der Markt ist tot, es lebe der Markt" erfahren Sie, dass dies eines unter vielen Krankheitssymtpome ist, aber nicht die Ursache. Ueber diese herrscht interessanterweise praktisch Stillschweigen. Sie, die globale Währungsmanipulation ist die "Brand"-Ursache, die das Ungleichgewicht exponentiell vergrössert mit all ihren Folgen. 

 

Wie soll ohne Ursachenanalyse die Problemlösung an der Wurzel angegangen werden? 

 

Weiter heisst es, die Weltwirtschaftskrise habe zu 2 unterschiedlichen Weltaunschauungen geführt.

 

1. NEOLIBERALE WELTANSCHAUUNG

2. GEWERKSCHAFTLICH ETATISTISCHE W'ANSCHAUUNG

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE"  

   

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