Die Freiheit - nicht nur in Europa bedroht?

Demokratien und freie Märkte erodieren?

Zuviele marktfremde Geschehnisse

US-Präsidentschafts-Wahl 2012 - Hat sie Einfluss auf die globale Freiheit?

Wird der Verlust der Freiheit nicht nur zum europäischen Problem?

Die Vergangenheitsanalyse über die globalen Exportentwicklungen von Stephen Roach - Yale Universität und Asien Spezialist - scheint richtig zu sein. Ursachen und Blasen jedoch, die grossen globalen Uebel blendet aber auch er völlig aus, wie viele seiner Kollegen, als ob es keine Lösung gäbe zu gesunder Wirtschaftsentwicklung.

Das sind keine guten Zeichen.

 

Bei Stephen Roach frage ich mich schon seit Jahren, kennt er Ursachen und Uebel der sich zuspitzenden Weltwirtschaftskrise oder kennt er sie nicht? Als Asien-Spezialist mit engen Kontakten zu Regierungen und als Makro-Oekonomist sollte er sie eigentlich kennen.

 

Am 14.7.2012 wurde im Handelsblatt D folgender Gastbeitrag von Roach publiziert

http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-euro-krise-ueberforder-die-usa/6859436.html

 

Mal abgesehen vom EU Eigenverschulden (mit zwar gleichen Krankheitssymptomen des unfreiheitlichen Marktinterventionismus) mit sicherlich weitreichenden Folgen für die Weltwirtschaft, haben wir noch ein weit grösseres Uebel zu bewältigen - die chinesische Währungsmanipulation. Sie hat nicht nur wesentlich mitgeholfen, die innereuropäischen Ungleichgewichte zu akzentuieren, sondern mit noch viel weitreichenderen Konsequenzen die globalen Ungleichgewichte.

 

Mit etwas Sarkasmus darf man aber sagen, dass die chinesische Währungsmanipulation glücklicherweise zur schnelleren Aufdeckung der EU-Krise geführt hat, was letztlich ein Segen sein könnte, um doch noch aus der Teufelsspirale rauszukommen, wenn jetzt die richtigen Massnahmen ergriffen werden.  ...................................................................

 

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Stephen Roach's Vergangenheitsanalyse ist zwar korrekt über das schwache USA-Wachstum trotz Fed-Hilfe, und über die nun begonnenen Schwächezeichen in den Rohstoffländern - selbstverständlich auch hier nach der künstlich geschaffenen globalen Ueberhitzung -  und selbst über die sich jetzt zeigende Abschwächung in China infolge sinkender Exporte in die früher mal freien westlichen Länder.

 

Damit hat's sich - was waren aber die Gründe?  What if? Wie wäre es gewesen, wenn global Markt geherrscht hätte?

 

Darüber schweigen sie alle, sei es jetzt Roach, vorher Stiglitz, Roubini - alles sogenannte Starökonomen. Ist ihr Schweigen darüber gleichbedeutend mit: weiter wie bisher mit noch mehr Eingriffen und jedes Mal  noch grösseren  Freiheitsverlusten in Kauf nehmen und mit wieder neuen Fehlentwicklungen usw, also eine schwierig zu durchbrechende Teufelsspirale in Richtung  globaler Planwirtschaft?

Oder haben wir sie schon? Da heil rauszukommen wäre ganz schwierig. Die Geschichte aus kommunistischen Ländern lehrt es uns. .............

 

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