Macht-Missbrauch ist das Problem und nicht Zins- und Marktmechanismus

Wie immer in geschichtlichen Wirtschaftskatastrophen hat auch diesmal die Obrigkeit auf höchster markroökonimischer Ebene - Währungen und Zinsen - in die Märkte eingegriffen, zu Beginn und beim Platzen der Bubbles

 

 

Ein Beitrag von "freiwirtschaftler" vom 16.7.12 auf www.krisentalk.de hat meines Erachtens aus Sicht historischer Ereignisse ein paar interessante Aspekte, mit seiner Haupt-Erkenntnis aber, dass  Zinsen und das falsch verteilte Kapital die Ursachen der immer wiederkehrenden Wirtschaftskatastrophen seien, liegt er meines Erachtens ebenso falsch wie viele andere Oekonomen, die meinen, die Ursachen in irgend welchen Symptomen zu erkennen.

Deshalb sind auch seine Begründungen und Lösungen meines Erachtens nicht wegweisend.

 

Um es gerade vorwegzunehmen, der Zins ist ein Marktelement wie jedes andere auch, entweder +/-"sündengeschwängert" wie alles andere auch oder eben "frei" ausgemarkt . Der Unterschied liegt  bei manipulierten Zinsen sowie manipulierten Währungen aber darin, dass sie viel grössere exponentielle Auswirkungen haben, weil sie auf ALLES verfälschenden Einfluss haben von der höchsten makrooekonomischen Ebene aus. ............................................................

 

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