Teil II - Wie liessen sich die Märkte wieder stabilisieren?

Vom grundsätzlichen Verlust organischen Wachstums,  einhergehenden Fehlsignalen in den Märkten, Erlahmung von Selbsheilungskräften und Marktdynamik war im Teil I die Rede, hier im Teil II geht es um die  zu lange Dauer überbordender Markteingriffe und ihrer schwerwiegenden Bedeutung als Quelle auf höchster Makro-Ebene.

 

 

   

2. Marktverfälschungen wurden viel zu lange geduldet 

 

Wenn wie in Teil I erwähnt, die Auseinandersetzung im Markt nicht sofort mit Check und Balances im freien Zusammentreffen gelöst wird und sich über die Zeit immer grössere "marktfremde" Elemente in die Beurteilung der Marktteilnehmer einnisten, wird das Auseinanderklaffen zwischen sagen wir mal der "Naturgesetzlinie" und der "verfälschten Interventionslinie" immer grösser - exponentiell. Am Vorteilhaftesten wäre es also, wenn die Probleme sofort gelöst würden. Wäre eine nicht allzu lange Zeit vergangen,  und man sich dieser Sachlage und der damit verbundenen Gefahr bewusst, hätte das Problem mit grosser Wahrscheinlichkeit ohne bedeutendere Schäden wieder behoben werden können. Woher soll aber die Warnung kommen, wenn die natürlichen Grenzen entfernt wurden, die ja die Kernaufgabe des Marktes bildeten.

 

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