Goldstandard, die Lösung?

Polit-Interventionismus hat der Weltwirtschaft schweren Schaden zugefügt. Immer mehr Menschen ahnen, was uns droht. Zentralbanken sind gezwungen, ihre versprochene Linie zu verlassen. Zur Disziplinierung kommt vermehrt die alte Idee wieder auf, Geldpolitik müsse sich nach dem Goldstandard richten. Wäre das die Lösung oder einfach wieder eine weitere zwar disziplinierende aber letztlich nichtsnützende Symptombehandlung?

 

 

 

In einem interessanten Artikel wird dieses Thema in Welt online am 16.9.12 behandelt, aber mit einem positiven Titel „Warum der Goldstandard doch funktioniert“. Es war einmal eine goldene Zeit des stabilen Geldes. Staaten verschuldeten sich nur, wenn sie in den Krieg zogen und nach dem Schlachten wurden die Verbindlichkeiten schnell wieder zurückgeführt. Dem Ersparten drohte keine Inflation, da die Währungshüter nicht beliebig Geld vermehren konnten. Es war die Zeit des Goldstandards, als der Wert einer Währung durch eine bestimmte Menge Edelmetall definiert war.

 

KANN DIE RELATIV POSITIVE WIRKUNG VON DAMALS MIT HEUTE VERGLICHEN WERDEN?

 

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