Es gibt Hoffnung für die EU-Peripherie, wenn....

                                                                                                                                                                  5.10.2012

Es gibt Hoffnung für die PIGS - Portugal, Italien, Griechenland, Spanien. Immer mehr Menschen ahnen, dass es nicht freie Märkte waren, sondern  politische Willkür, die die Selbstheilungskräfte der Märkt lähmte und dies zu der desaströs ausufernden Entwicklung führte, unter der ganz besonders die PIGS zu leiden haben.

 

Die globalen Fehlentwicklungen werden immer unerträglicher, was  zunehmend auch in Drohungen und kriegerischen Aktionen zum Ausdruck kommt. Die globale Blase ist vor dem Platzen.

 

 Es könnte nach dem Platzen der Blase für die europäischen PIGS-Länder allerdings zu einer Erleichterung kommen, in dem sie aufatmen könnten dank den  wegfallenden sie würgenden Falsch-Währungen - Sie sind der  Hauptantrieb für all die Spannungen. Diese Spannungen sind reif, um sich nun zu entladen.

 

 Bei Reaktivierung freier Währungsmärkte, gemeint ist

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE" 

 

 

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Kommentare: 6
  • #1

    Sabine-sn (Montag, 08 Oktober 2012 10:09)

    ich frage es noch mal.
    Was isr das: EU-Kommunismus?
    Wen Sie es nicht wissen - sollten sie derartiges Vokabular nicht gebrauchen.
    Es währe ein Segen für die Menschen in Eiropa wenn man den Kommunismus verwirklicht hätten. Oder haben Sie etwas gegen: JEDER NACH SEINEN BEDÜEFNISSE einzuwenden? Dann sollten sie auch schreiben WAS?

    v.G. Sabine

  • #2

    Hubert (Montag, 08 Oktober 2012 11:25)

    Hören sie doch auf von den "freien Märkten" zu schwafeln und von angeblichen Polit-Interventionismus zu schwadronieren.
    Wo der freie Markt ganz sicher versagt wäre zum Beispiel (die Aufzählung ist nicht vollständig) das Gesundheitswesen, das Bildungswesen, der öffentliche Verkehr, Alten-Pflegeeinrichtungen usw.
    Wenn schon braucht es Regulierungen. Die Deregulierungen haben uns erst ind dieses Schlamassel geführt mit der Finanzkrise 2008 und folgenden. Es ist ganz sicher nicht die letzte Krise, so lange mit Phantasieprodukten auf den Finanzmärkten gehandelt werden kann (Derivate) und so lange man den Hedge-Fonds alle Freiheiten lässt.

    Gruß Hubert

  • #3

    Markus (Montag, 08 Oktober 2012 11:26)

    Hallo Sabine,
    Sie fragen, was Kommunismus sei.
    Meine Antwort: Bedingungen für alle Menschen gleich (commun), Diese werden bestimmt von einigen Selbsternannten (KP). Sie bestimmen, was gut und schlecht für alle Menschen sein soll. Folge: Fehlleitung ökonomischer,geistiger Entwicklung, weil naturgesetzmässige Signale verschwinden und die natürliche Verhaltensweise der Menschen verkümmert, weil die täglich feststellbaren Ueberschüsse und Mankos erzwungenermassen nicht beseitigt werden können von denen, die sie im täglich Puls des Geschehens spüren. Ohne diese Anreize (Korrektive) folgen exponentielle Fehlentwicklungen mit Verarmung Aller, mit Ausnahme ein paar weniger Privilegierter natürlich, die diese Allmacht gegenüber allen Menschen haben. Ein unmenschliches System für das Gros des Volkes. Alle gleich arm.

    Gruss
    Markus

  • #4

    Sabine-sn (Montag, 08 Oktober 2012 11:29)

    Hallo Markus,

    danke für IHRE Erläuterung. Doch sie sind für mich nicht korrekt. Kommunismus ist die Urgesellschaft auf einem höheren Niveau. Es ist noch eine ferne Utopie. Ich glaube nicht einmal, dass es in diesem Jahrtausend eine Kommunistische Gesellschaft auf dieser Erde geben wird.
    Die es natürlich auch noch nie gab. In diesem Zusammenhang von kommunistischen Regiemen zu sprechen zeugt nur von der Dummheit derer die das von sich geben.

    Eine Kommunistischen Gesellschaft “Jeder nach seinen Bedürfnissen“ bedeutet NICHT die Gleichschaltung alle Individuen. Und dazu dann noch - beherrscht von einigen selbsternannten . . .
    Das was sie darunter verstehen ist das Modell der Bilderberger für eine neue Weltordnung.
    Doch das hat nun gar nichts mit “Jeder nach seinen Bedürfnissen“ zu tun.

    Grob vereinfacht bedeutet nach Bürgerlicher Ideologie
    Kapitalismus = Demokratie
    Kommunismus = Diktatur.
    Was eine verheerende Fehlinterpretation ist.

    Denn eine vermeintliche Demokratie kann menschenverachtender sein als eine Diktatur die zum Wohle des Volkes regiert.

    Daher muss zur Bewertung an oberster Stelle immer die Frage stehen: WEM NUTZT DAS ?
    Der Allgemeinheit oder dem Kapital?

    Diktatur heißt ja nur “Alleinherrschaft“ einer Person oder Interessensgruppe ohne jeder Wertung.

    Und Demokratie bedeutet Volksherrschaft und zugleich auch Mehrheitsentscheidung.
    Und damit zwangsläufig auch immer Unterdrückung von Minderheiten. Auch erst einmal ohne jede Wertung.
    Oscar Wilde - irischer Schriftsteller (1854 - 1900) hat Demokratie mal vortrefflich definiert
    “Demokratie ist nichts anderes, als das Niederknüppeln des Volkes durch das Volk für das Volk.“

    Gruß Sabine

  • #5

    Markus (Montag, 08 Oktober 2012 15:35)

    Hallo Sabine,Hubert
    "Jeder nach seinen Bedürfnissen" finde ich sehr gut und mit dem stimme ich 100% überein.

    Das können sie dann definieren, wie Sie wollen. Tatsache ist, dass das nur dann geschieht, wenn Anbieter und Nachfrager sich in freier Vielfalt an Alternativen treffen können und beide GEGENPOLIG den grössten Nutzen erzielen. In der Vielfalt des Wettbewerbs hat ein Missbraucher keine Chance, weil ja für beide Seiten bessere Optionen winken.
    Wenn in diesen Mechanismus eingegriffen wird, gibts Störungen bei Ihrem Zitat: "Jeder nach seinen Bedürfnissen". Politische Eingriffe verfälschen und beeinträchtigen diese Zielsetzung. Ein hohes Mass an Interventionismus tun dies noch mehr, bis Ableger und Dynamiken an Fehlentwicklungen entstehen. Das wird uns übrigens demnächst sehr schwierig Zeiten bringen.
    Das Haupt-Problem ist dieser Polit-Interventionimus. Die grössten Interventionisten in der Geschicht waren nun mal die Sozialisten und Kommunisten mit ihrer 80:20 Interventionslastigkeit. Der Vorwurf an die Kapitalisten heute ist der, dass sie sich so verhalten, als ob die Märkte frei wären und ignorieren, dass sie ja interventionsdurchtränkt sind. Sie beschleunigen damit die Fehlentwicklungen. Die Währungsmanipulationen haben diesbezüglich den grösst möglich schädigenden Einfluss auf alles.

    Hubert, die von Ihnen aufgezählten Beispiele sollten so weit wie möglich dem Markt überlassen werden, darüber hinaus mit Direktzahlungen, um nicht in die ungewünschte Intransparenz und Fälschungen, letztlich Verwahrlosung abzugleiten.

    Gruss
    Markus

  • #6

    radiosunrise (Montag, 03 Dezember 2012 10:31)

    Es dreht sich alles um den Weltball. Der Weltball dreht sich um alles