Der EUR ist Problem-Verursacher

Ob Italien, Portugal, Griechenland usw., die ganze EU-Peripherie, zuletzt Zypern machen immer mehr Negativ-Schlagzeilen.

Die Auspraegung des Elends ist zwar in jedem dieser Laender unterschiedlich, alle haben aber Eines gemeinsam, die Problem-Ursache EURO mit dem politisch willkuerlich ausgeschalteten Waehrungsmarkt.

 

 Immer noch viele Menschen haben offenbar Muehe, die Ursachen all dieser Fehlentwicklungen zu verstehen. 

  

Der EUR ist die Triebfeder des innereuropaeischen Auseinanderdriftens, weil Null Waehrungsmarkt besteht. Damit werden falsche Anreize fuer Kreditvergaben, Importe, Exporte usw. eu-intern geschaffen, die bei einem vielfaeltigen, die Realitaeten verkoerpernden Waehrungsmarkt nie vorgekommen waeren. Verschaerfend zu Lasten des EUR geht, dass eine globale NICHT-Marktwirtschaft - China - mit seiner Waehrungsmanipulation den ganzen Globus durcheinanderbringt mit aehnlichen Fehlanreizen wie hier inner-eu beschrieben. Letzteres hat noch besonders brisante negative Einfluesse auf die EU-Peripherie. China-Importueberschuesse (+EU-Kern) in Peripherielaendern  verdraengen die Binnenindustrie dort  mit riesigen Verlusten an Arbeitsplaetzen und all ihren Folgeerscheinungen. Auch das ist dem EUR geschuldet, etwas was mit Lire, Pestas usw. nie passiert waere. Das Fass ohne Boden mit dem EUR existiert weiter, bis wieder Markwirtschaft hergestellt ist in der EU und global. 

 

 

Heute ist es bei Fortdauer des EUR absurderweise so, dass alle Stellschrauben in der unendlichen Vielfalt in allen Lebensbereichen in allen EU-Laendern so gedreht  werden muessten, bis sie mit dem Wert des EUR harmonieren wuerden, um eine Verbesserung zu erreichen. 

 

Bei etwas tieferem Nachdenken kaeme man aber schnell zum Schluss, dass das riesige Eingriffe bei jeder einzelnen Person in bisher gewachsenen Erfahrungen braechte. Wunsch Produktivitaetsverbesserungen: Man bedenke, dass in verschiedenen Laendern die Politik versagte mit hohen markfremden Staatsquoten und ihren Fehlsignalen die den Einzelnen zu oekonomischem Fehlverhalten verfuehrte.

Riesige Eingriffe mit Freiheitsverlust und Spannungen waeren noetig.  Bei realistischer Betrachtungsweise ist dies aber  ausgeschlossen, weil geschichtliche Strukturen voellig unterschiedlich sind. Das kann nicht gut gehen. Nur mit einer EU-Diktatur waeren solche Zwaenge moeglich, aber bekanntlich mit langfristigig riesigem Schaeden fuer Alle oekonomisch,freiheitlich und fuer die menschlich gesunde Entfaltung ganz allgemein.

 

Viel einfacher, vernuenftiger,naturgesetzkonformer und erfolgreicher ginge es umgekehrt.

 

 Die Waehrung ist ja nur eine Masseinheit in Relation zu Anderen - und nicht ein goldenes Kalb - sie muss also lediglich die Summe aller wirtschaftlichen Taetigkeiten einer Volkswirtschaft verkoerpern in Relation zu anderen. Dann laufen Anreiz und Bremsen (Trade, Kredite usw.) bei allen oekonomischen Taetigkeiten nicht aus dem Ruder wie heute, weil Marktmechnismen das verhindern wuerden.

 

Die Waehrung muss das Ergebnis des oekonomischen Geschehens sein.................................

 

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