Di

27

Jan

2015

Weltwirtschaft im kuenstlichen Koma 


 

Seit Jahren global zunehmende wirtschaftliche Hiobsbotschaften gehen einher mit zunehmender Ratlosigkeit der Politik.


Beim G20 Meeting in Moskau am 17.2.13 schien  man offenbar die Ursachen weltwirtschaftlicher Uebel zu erkennen. Es wurde entschieden, die globalen Waehrungsmanipulationen zu bekaempfen.


Bis heute wurde aber nichts konkretes unternommen.

Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.


Wahrscheinlich wollte man den verschiedenen Nationen Zeit einraeumen, um sich auf notwendige Struktur-Veraenderungen vorzubereiten.


Es ist den auch relativ ruhig geworden in der Weltwirtschaft, weil Notenbanken global sie mit Liquiditaet fluteten.

Damit wurde die Weltwirtschaft ins kuenstliche Koma gesetzt,

waehrend der ihr wahrer Organismus aber weitere Metastasenwucherung erleidet.

Die Fallhoehe steigt weiter.


Die Informationen aus dem globalen Wirtschaftsgeschehen verlieren seit einiger Zeit

deshalb immer mehr an Aussagekraft und Wert. 

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Do

18

Sep

2014

GLOBALE BLASE - von Ursache bis Kollaps

GLOBALE BLASE (neues Buch 9.2014) von Autor: Markus Ehrler   18.9.2014

Von URSACHE bis KOLLAPS

  

History Denkzettel vorausgesagt

Ueber Freiheitswidrige Weltwirtschaft, Fehlentwicklung, Loesung, Lehre

 

 

Seit 2005 sagte der Autor den unvermeidlichen Crash der Weltwirtschaft voraus, weil ab Jahrhundertwende ihre Teufelsspirale immer schneller drehte. Politische Anesthesierung verwandelte die Real- in immer groessere Scheinwirtschaft, einhergehende Verwahrlosung in immer mehr Lebensbereichen wurden stets untertraeglicher. Zunehmende Kriegsbedrohungen sind heute neben vielen anderen ebenfalls untruegliche Folgen ungebremster immer unertraeglicher werdenden Abartigkeiten. Loesungen werden aufgezeigt, um kuenftig solche  wirtschaftlichen Metastasen schon im Kern zu vermeiden. Ob auf hoechster makro-oekonomischer Ebene oder tiefster,  Ursachen von Markt-Interventionismus und Blasen-Wirkung zerstoererischer Selbsheilungskraefte folgen gleicher Gesetzmaessigkeit. Mit  Globalisierungsintensitaet nahmen Blasen- Volumen und ihre dominoreiche Verbreitung noch nie dagewesene Ausmasse an.  

 

Der Autor beschreibt ausfuehrlich:

 

-wann und wie Unheil mit massgebender „Quellen-Vergiftung“ begann und sich wuchernd global ausbreitete mit Ungleichgewichtenweil oszilierende Umkehrsignale, wie sie in gesunden freien Wettbewerbs-Mechanismen innewohnen, mit Polit-Zwaengen und Willkuer allmaehlich ausser kraft gerieten und wie damit entscheidende  "Disziplinierung" fuer vernuenftiges Verhalten verbreitend verloren ging. 

 

-wie Waehrungs-Zwang  herrschend instrumentalisiert wurde, was zum Gegenteil lange erhoffter Globalisierungs-Freiheit  fuehrte, naemlich zu freiheits-feindlicher Weltwirtschaft und wie die Waehrungen EUR und Chinesicher YUAN dabei besonders schwerwiegende Unheilverursacher eines global entfachten "Flaechenbrands" wurden.

 

 

-wie diese abschreckenden Parade-Beispiele der Waehrungen uns dienen, auf Gefahr anderer Wirtschafts-Zwaenge aufmerksam zu werden.

 

-warum in Not geratend falsche Symptomtherapien wirtschaftliche Selbstheilungskraefte noch fast vollstaendig erlahmten und warum Eliminierung freiheitswidriger Ursachen vor Jahren Revitalisierungs-Kraefte haette laengst freisetzen koennen.

 

-warum ein frueher organisch relativ gesundes System, das Anbieter und Nachfrager zum Wohle Aller positiv animierte, pervertierend eine Umkehr-Dynamik zum Schaden der Gesamtheit erfahren musste.

 

 

-wie das Wertvollste allmaehlich verloren ging, die Freiheit der Marktteilnehmer zu Gunsten monoplistisch gesinnter Kraefte.

 

-wie Dialoge des Autors via Social Media verdeutlichen, dass zum Teil noch grosse Missverstaendnisse bezueglich Mechanismen des freien Wettbewerbs der Vielfalt herrschen, bzw. wie diese Mechanismen bei Willkuer zu Umkehr-Dynamik und zu freiheitswidriger Weltwirtschaft und generell Blasenbildungen fuehrten.

 

 

-warum trotz Missbilligung monopolistisch Gesinnter mit ihrer Verantwortungslosigkeit die Frage brennt, wie weit uns Menschen generell eine Schuld trifft fuer bevorstehendes Desaster, folgendes Zitat von Rick Tapp verinnerlichend "WENN DU LEUTEN MIT FREIHEIT NICHT VERTRAUST, WIE KANNST DU LEUTEN MIT MACHT VERTRAUEN?"

 

 

-warum ungebremste UngleichgewichteSelbstheilungs-Verluste, Abartigkeiten inklusive rohstoff- und erdoelblasen-getriebene kriegerische Bedrohungslagen letztlich den globalen Kollaps unausweichlich machen.

 

 

-warum schmerzhaft bevorstehende Strukturveraenderung aber auch ein Befreiungsschlag fuer die Menschen sein kann mit positiven Zukunftsaussichten, sofern die ausfuherlich behandelten Lehren aus dem Desaster gezogen werden.

 

Ohne „kuenstliche Beatmung“ der Weltwirtschaft, waere sie laengst zusammengebrochen. Bei Veroeffentlichung dieses Buches im September 2014 liegt die Weltwirtschaft mit Ausnahme der USA immer noch im Koma.  

 

September 2014

 

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Sa

15

Mär

2014

Was macht den EUR so marktfremd + zerstoererisch?

                                                                                                                                                                           15.3.2014

 

Italien (oder irgend ein anderes EU-Peripherie-Land) importiert von Deutschland oder China mehr als es dorthin exportiert wegen marktfremd herrschenden Waehrungen. Es findet ein Devisenabfluss aus Italien statt.

 

Verkoerpern Sie nun diese Situation Italiens beispielhaft in 1 Glas Wasser. Der Wasserpegel nimmt in Realitaet ab (Devisenabfluss). Trotz dieser realen Abnahme des Wasserpegels, wird nun Italien infolge Zwangs-EUR verfuehrerisch falsch vorgegaukelt, das Glas sei nach wie vor voll (weil EUR ja unveraenderlich), womit marktfremde Anreize ohne Umkehrsignale ungehindert und letztlich schaedlich weitergehen, gar zunehmend animierend, indem weiter importiert, von Banken finanziert wird und die heimische Industrie ihre Existenz verliert.

 

Es herrscht das "Fass ohne Boden" mit ungebremster Abwaertsspirale in der ganzen EU-Peripherie.  Verhaltensaenderungen, die nicht auf Realitaet, sondern politwillkuerlicher Taeuschungen beruhen, breiten sich exponentiell aus. Fehlverhalten und -entwicklungen werden grenzenlos, weil die Marktgesetze politgewollt ja ausser Kraft sind.

 

Die erwaehnte Gaukelei, in ein paar fragwuerdigen Koepfen vor EUR-Einfuehrung entsprungen und nicht etwa in einem Beispiel-Land, wird nicht nur viel zu lange in der EU-Peripherie als Wahrheit betrachtet, nein auch in den illusionierten Ueberschusslaendern sowie bei verfuehrten diesen Unsinn finanzierenden Banken global (die es haetten merken muessen) und den wehrlosen Steuerzahlern und allen kuenftig von diesem Schein weltweit Strukturgeplagten. Befreiuung von diesen Illusionen und realen Abwaertsspirale ist nur moeglich, wenn wieder freier Wettbewerb der Vielfalt herrschen darf mit entsprechender Preisfindung.

 

Was hier beispielhaft fuer Europa und den EUR dargestellt wird, gilt auch fuer den ganzen Globus und den ebenso marktfremden chinesischen Yuan, dessen Preis ebenfalls von der Politik bestimmt wird und nicht von einem Heer von freien Anbietern und Heer von freien Nachfragern, die mit ihrer taeglichen Arbeit und globalen Handelsstroemen Devisenveraenderungen ausloesen.

 

Wer meint, die Ueberschusslaender gehoerten zu den Gewinnern (abgesehen vom Steuerraubzug zum Ausgleich), der irrt sich. Die politverursachten Fehlanreize haben auch dort zu falschen Strukturen gefuehrt, die zum Leidwesen der Arbeitskraefte und nicht mehr nutzbarer Investitionen nach dem Platzen der Blasen besonders betroffen sein werden. Entsprechende Signale sind denn auch in immer mehr Schwellenlaendern schon deutlich spuerbar. Dank globaler Notenbankenhilfen, die zum Ende neigen, sind diese Wahrnehmungen aber immer noch diffus.

 

In der seit laengerem herrschenden realen Abwaertsspirale (nominale Notenbankenhilfen) gelangen immer mehr Menschen in freiheitsbedrohende Abhaengigkeit von Etatisten.

 

 

 

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Fr

07

Feb

2014

Merkels vorgespielte Gerechtigkeit

 

„Es gibt keine schlimmere Ungerechtigkeit, als die vorgespielte Gerechtigkeit“

Dieses Zitat Platons aus der Antike hat seit Menschengedenken Gueltigkeit. Selten aber war es wahrscheinlich so wichtig wie heute, es wieder in Erinnerung zu rufen.

 

Der Tagesanzeiger vom 6.2.2014 titelt:

„Merkel will strengere Steuerregeln fuer die Schweiz“

 

Erstaunt mag man sich fragen, seit wann ist die Schweiz Mitglied der EU? Die Schweiz  hat sich seit gut 20 Jahren erfolgreich gegen den EU-Etatismus gewehrt. Nicht etwa wegen der Classe politique in der Schweiz, die auch etatistisch statt freiheitlich gepraegt ist, sondern wegen der Schweizerischen Direkten Demokratie. Dort ist immer noch das Volk oberstes Organ und die Politiker haben sich dem zu unterwerfen.

 

Frau Merkel ist in diktatorischen Verhaeltnissen aufgewachsen in der DDR, der deutschen demokratischen Republik. Widerspruechlicher koennte diese Bezeichnung gar nicht sein, es war eine Diktatur. Die DDR ist zusammen mit dem ganzen Kommunismus 1989 zusammengebrochen. Offenbar aber nur des Kommunismus nicht ueberlebensfaehigen Strukturen.

Dieses totalitaere Gedankengut lebt weiter, ..................................................

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Fr

15

Nov

2013

Verliert die Schweiz nicht nur die Freiheit?

Schweiz unterzeichnet OECD-Amtshilfe-Übereinkommen

 

Der Schweizer Bundesrat will bei der Steueramtshilfe einen weiteren Schritt machen. Finanzministerin Widmer-Schlumpf informierte an einer Pressekonferenz.

 Der Bundesrat hat am 9.10.2013  der Unterzeichnung des OECD-/Europarats-Übereinkommens über die gegenseitige Amtshilfe in Steuersachen zugestimmt. Das Übereinkommen sieht vielfältige Formen der Zusammenarbeit zwischen den Staaten vor, wie das Finanzdepartement (EFD) in einer Mitteilung schreibt. Dazu gehören der Informationsaustausch auf Anfrage und der spontane Austausch von Informationen. Der automatische Informationsaustausch ist als Option ebenfalls vorgesehen. 

Das letzte Wort könnte das Stimmvolk haben: Der Beschluss wird dem fakultativen Referendum unterstehen.

Da wird sich zeigen, wie stark die Schweiz auch schon vom globalen Freiheitsverlust kontaminiert ist? Signale gibt es schon bald, ob es ueberhaupt zu einer Abstimmung kommt und wenn ja, ob das Volk dann noch die Kraft hat dieses unfreiheitliche Projekt abzulehnen, angesichts der langen erfolgreichen verwoehnenden Schweizer Wohlstandsgeschichte der Freiheit. Mammon oder Freiheit, das ist hier die Frage. Der Mammon ist allerdings von kurzlebiger Dauer, was uns bei aktuellen Ereignissen jetzt besonders gut erahnen laesst. Leser des Buches "Der Markt ist tot, es lebe der Markt" 1. Ausgabe wissen, dass infolge zunehmender unfreiheitlicher politischer Marktinterventionen die Weltwirtschaft ausser Rand und Band geraten ist. Nur dank gigantischen Liquiditaets-Fluten konnte die Realitaet bisher vertuscht werden.

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Sa

12

Okt

2013

Warum der USD trotz allem stark bleibt

                                                                                                                 12.10.2013

Die USA wird trotz wiederholten publizitaetsreichen Polit-Blockaden zwischen Republikanern und Demokraten im Zusammenhang Schulden-Obergrenzen und großen Einbußen an Freiheitsgesinnung,  wie beispielsweise der von Snowden gelueftete weltweite Spionagefall der NSA (National Securety Agency), der offenbart, wie in USA und weltweit unbescholtene Menschen freiheitswidrig bedroht werden, eine starke Wirtschaftsmacht bleiben. 

Dies und andere Menschenrechtsverletzungen laufen dem erfolgreichen 250 jaehrigen Freiheitskampf der USA voellig zuwider. Die tiefe Freiheitswurzel duerfte aber genug stark sein, um der heute verwerflichen Zeiterscheinung genug Widerstand zu leisten.

 

 

 

Warum bleibt USA trotzdem eine starke Wirtschaftsmacht? 

 

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Mo

20

Mai

2013

Der Doppel-Axel von Schweizer UBS

 

 

Axel Weber, frueher Deutsche Bundesbank und EZB, jetzt in der Chefetage der Schweizer UBS will entgegen den heute noch geltenden direktdemokratischen schweizerischen Gepflogenheiten, fuer die UBS einen scheinheilig anmutenden Sonderweg fahren, der aus freiheitlicher Sicht in einer totalitaergeschwaengerten Nachbarschaft echt Fragen aufwirft. Er will in seiner Bank nur noch deklariertes Vermoegen verwalten. Am 19.5.2013 titelt

 

 

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/UBS-will-nur-deklarierte-Gelder-verwalten/story/23728904

 

 

Dekadenzerscheinungen herrschen heute. Da kommt also ein Ex EU-Funktionaer einer EU, die sich zu einer Diktatur entwickelt und nistet sich in einer Schweizer UBS ein, einer Schweiz, die mal das Gegenteil einer Diktatur verkoerperte, heute leider auch immer weniger solchen Verfuehrungen widersteht und an traditioneller Resistenz verloren hat. Niemand darf sich wundern, dass nun eine solche Doktrin gelebt wird und das wichtigste fuer den Menschen, die Freiheit zerstoert. Die Schweiz verliert ihr erfolgreiches freies Image und noch mehr mit dem ungeloesten "too big to fail" Problem Schweizer Grossbanken, deren Risiken das Schweizer  BIP bei weitem uebersteigen. Politiker und Banker waren dieser hoechsten Prioritaet gegenueber verantwortungslos ignorant und gaben sich lieber vermeintlich Populistischerem hin.  Das sind Trugschluesse, die spaetestens dann erkannt werden, wenn die globale Scheinwelt der Realitaet platz machen muss.

 

Wenn die globale Blase platzt, muss der Steuerzahler dafuer aufkommen und das in einer schwierigeren oekonomischen realen Welt. Er wird bluten muessen fuer die unglaublichen Fehlentwicklungen, durch Politik und Banken, verursacht mit ihrer zunehmend totalitaeren Gesinnung, die  freiheitliche Gesinnung in immer groessere Noete brachte. Die Grossbanken-Risiken uebersteigen  das Brutto-Inland-Produkt bei weitem. Wer sich etwas naeher mit den globalen politisch verursachten Fehlentwicklungen auseinandersetzt, ahnt was sich da zusammenbraut. Imageschaedigendes Verhalten und Ignorierung eigentlicher Hausaufgabe von Banken und Politikern, politisch aufgeblasene Scheinmaerkte als das zu erkennen, sind 2 zusaetzlich unnoetig schwere strategische Fehler. Weil in heutiger politisch gezimmerter Welt niemand fuer nichts mehr verantwortlich ist, sind es die Menschen, die Folgen tragen muessen. Das exportabhaengige Land Schweiz wird es ohnehin uebermaessig hart treffen, wenn die Weltwirtschaft kollabiert.

 

 

Einen Tag spaeter, am 19.5.2013 heisst es

 

"Es ist eher eine Beleidigung, Banker genannt zu werden»

 

Wundert sich da noch jemand, stimmt diese Feststellung nicht? Als Experten waere es die  Pflicht aller Banken gewesen, den von der Politik angezettelten Wahnsinn zu kritisieren. Ob sie es nicht taten, aus kurzfristiger Gier oder aus Machtluesternheit in Verbund mit Politik, Korruption, usw. in dekadenter Zeit, .....................

 

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So

05

Mai

2013

Asoziale EU-Politik + der soziale Steuerhinterzieher

EU und Weltwirtschaft werden seit Jahren erwiesenermassen von der Politik in unglaubliche Schieflage gebracht. Gleichzeitig verstaerken sich Diskussionen ueber Steuerverschwendung und -Hinterziehung. SPD/Gruene in DE verlangen noch hoehere Steuern, dann die Breitwalzung des Falls Hoeness FC Bayern Muenchen. Hehlerei deutscher Behoerden mit gestohlenen Bankdaten. Die Schweiz, im 2. Weltkrieg zur Nazi-Zeit noch mehr oder weniger ein Hort der Freiheit, kann zunehmender  verzerrter Wahrnehmung immer weniger widerstehen und ist am Einknicken gegenueber OECD und EU. Es lohnt sich etwas tiefere Gedanken ueber die zunehmende Verwahrlosung der Begriffe SOZIAL und ASOZIAL zu machen.

 

 

Am 1. Mai 2013 zitiert der Blaetterwald den Deutschen Bundespraesidenten Gauck wie folgt:

 

Gauck nennt Steuerhinterzieher asozial

 

Wann wurden Minderheiten letztmals in Europa als asozial bezeichnet?

 

Angesichts der mehrjaehrigen Krisenentwicklung vermisst man eine ausgewogene vernuenftige Beurteilung.  

 

 

1. Soziale Steuerhinterzieher

 

Was in dieser Diskussion fast voellig ausgeblendet wird, ist die Frage nach dem ASOZIALEN im Zusammenhang mit der Steuergeldverschwendung der heutigen Politik. 

2.  Asoziale Politik 

 

Korruption, Nepotismus, zunehmendes Luxusgebaren von Staatsbeamten kommen ueberall immer mehr ans Tageslicht. Mastricht-Vereinbarungen u.a.wurden frueh gebrochen, Verletzung der 3 % Defizit- und 60 % Schuldengrenzen wurden schon lange nicht mehr respektiert. Immer untertraeglichere politisch verursachte Wirtschaftsentwicklung wird in EU-Peripherie gespuert und im -Kern geahnt. Nur ein Drogenmodus der EZB hat das ganze noch nicht einstuerzen lassen. ..............................

 

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Do

28

Mär

2013

Der EUR ist Problem-Verursacher

Ob Italien, Portugal, Griechenland usw., die ganze EU-Peripherie, zuletzt Zypern machen immer mehr Negativ-Schlagzeilen.

Die Auspraegung des Elends ist zwar in jedem dieser Laender unterschiedlich, alle haben aber Eines gemeinsam, die Problem-Ursache EURO mit dem politisch willkuerlich ausgeschalteten Waehrungsmarkt.

 

 Immer noch viele Menschen haben offenbar Muehe, die Ursachen all dieser Fehlentwicklungen zu verstehen. 

  

Der EUR ist die Triebfeder des innereuropaeischen Auseinanderdriftens, weil Null Waehrungsmarkt besteht. Damit werden falsche Anreize fuer Kreditvergaben, Importe, Exporte usw. eu-intern geschaffen, die bei einem vielfaeltigen, die Realitaeten verkoerpernden Waehrungsmarkt nie vorgekommen waeren. Verschaerfend zu Lasten des EUR geht, dass eine globale NICHT-Marktwirtschaft - China - mit seiner Waehrungsmanipulation den ganzen Globus durcheinanderbringt mit aehnlichen Fehlanreizen wie hier inner-eu beschrieben. Letzteres hat noch besonders brisante negative Einfluesse auf die EU-Peripherie. China-Importueberschuesse (+EU-Kern) in Peripherielaendern  verdraengen die Binnenindustrie dort  mit riesigen Verlusten an Arbeitsplaetzen und all ihren Folgeerscheinungen. Auch das ist dem EUR geschuldet, etwas was mit Lire, Pestas usw. nie passiert waere. Das Fass ohne Boden mit dem EUR existiert weiter, bis wieder Markwirtschaft hergestellt ist in der EU und global. 

 

 

Heute ist es bei Fortdauer des EUR absurderweise so, dass alle Stellschrauben in der unendlichen Vielfalt in allen Lebensbereichen in allen EU-Laendern so gedreht  werden muessten, bis sie mit dem Wert des EUR harmonieren wuerden, um eine Verbesserung zu erreichen. 

 

Bei etwas tieferem Nachdenken kaeme man aber schnell zum Schluss, dass das riesige Eingriffe bei jeder einzelnen Person in bisher gewachsenen Erfahrungen braechte. Wunsch Produktivitaetsverbesserungen: Man bedenke, dass in verschiedenen Laendern die Politik versagte mit hohen markfremden Staatsquoten und ihren Fehlsignalen die den Einzelnen zu oekonomischem Fehlverhalten verfuehrte.

Riesige Eingriffe mit Freiheitsverlust und Spannungen waeren noetig.  Bei realistischer Betrachtungsweise ist dies aber  ausgeschlossen, weil geschichtliche Strukturen voellig unterschiedlich sind. Das kann nicht gut gehen. Nur mit einer EU-Diktatur waeren solche Zwaenge moeglich, aber bekanntlich mit langfristigig riesigem Schaeden fuer Alle oekonomisch,freiheitlich und fuer die menschlich gesunde Entfaltung ganz allgemein.

 

Viel einfacher, vernuenftiger,naturgesetzkonformer und erfolgreicher ginge es umgekehrt.

 

 Die Waehrung ist ja nur eine Masseinheit in Relation zu Anderen - und nicht ein goldenes Kalb - sie muss also lediglich die Summe aller wirtschaftlichen Taetigkeiten einer Volkswirtschaft verkoerpern in Relation zu anderen. Dann laufen Anreiz und Bremsen (Trade, Kredite usw.) bei allen oekonomischen Taetigkeiten nicht aus dem Ruder wie heute, weil Marktmechnismen das verhindern wuerden.

 

Die Waehrung muss das Ergebnis des oekonomischen Geschehens sein.................................

 

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Sa

02

Mär

2013

EZB-Prasident Draghi und das kommunistische Manifest

                                                                                                                                                                            2.3.2013

Anlaesslich eines Meetings in der Katholischen Akademie in Muenchen sprach EZB-Prasident Draghi ueber die heutige Krise und das erschuetternde Vertrauen in die EU und Weltwirtschaft. 

 

 

Draghis zitierte Grenzen gibt es deshalb nicht mehr, weil sie mit politischer Willkuer bei Einfuehrung der Einheitswaehrung EUR entfernt wurden. Ohne Waehrungsmarkt verschwanden diese Grenzen resp. Umkehrsignale fuer Ueberschuesse und Mankos im Markt. Die Tueren oeffneten sich fuer die Exzesse in beide Richtungen. Dieser politische Akt ist die Ursache fuer gigantische Fehlentwicklungen. Die Schuld unterschwellig  Marktteilnehmern in die Schuhe zu schieben scheint billig. Anbieter und Nachfrager folgten diesen falschen politischen Willkuersignalen und haben so in der Folge die Krankheitssymptome verstaerkt, die durch weitere politische Interventionen noch weiter akzentuiert wurden. 

 

Die Kernfrage blieb unbeantwortet:

 Die organisch gesunde Entwicklung erfolgt von unten nach oben und nicht umgekehrt. Wenn es dann eine gesunde Harmonie gibt, wird sie prosperierend sein. Die EU-Krise ist der beste Beweis fuer das Versagen der politischen Willkuer.

 

Diese Woche meinte der deutsche Finanzminister Schaeuble, es muessten noch mehr Laender in die Waehrungseinheit einbezogen werden. Kanzlerkandidat Steinbrueck laesst im Zusammenhang der Italien-Wahlen durchblicken, dass sein Demokrativerstaendnis nicht besonders ausgepraegt ist. Solche Probleme und Entwicklungen lassen bei Fortfuehrung bisheriger Politik nichts gutes erwarten. Sollen die Problem-Verursacher auch inskuenftig bestimmen, wie Moral und Ethik in der Wirtschaft sein soll?

 

 

Nicht genug:

 

Mit der Eliminierung der Marktgesetze (EUR) und der damit verbundenen Zerstoerung der Marktwirtschaft sind die EU-Verantwortlichen nicht alleine. Die Kommunistische Partei Chinas macht das seit je, mit global schaedlichen Folgen seit seinem WTO-Beitritt 2001, in dem es seine Waehrung global nicht dem freien Markt ueberlaesst,  genau so wie die EU das innereuropaeisch praktiziert. Die Folgen der globalen und innereuropaeischen Fehlentwicklungen werden desastroes sein, wenn staatliche Hilfe nicht weiter aufrecht erhalten werden kann. 

 

Krise hat Vertrauen erschuettert

 

Die Menschen in der EU  und auch global ahnen, dass etwas nicht stimmt. Die Ursache liegt in den von Leuten wie Draghi unterstuetzten Markteingriffen in frueher relativ gesund funktionierenden Maerkten, die jetzt in uferlosen Exzessen ausarten. Ausgerechnet diese Problem-Verursacher sollen weiter bestimmen wie es weitergeht mit den gleich kontraproduktiven Rezepten der politischen Marktinterventionen wie bisher? 

 

Die Folgen dieser verwerflichen markfremden Geisteshaltung in der EU und China werden nach so langer Zeit falscher Therapie und Ignorierung der wahren Ursachen verheerende Folgen haben.

 

Lenin und Marx, Karl Marx scheinen recht zu bekommen. "Die Kapitalisten werden uns Kommunisten den Strick liefern, an dem wir sie aufhaengen werden",

Mit dieser verwerflichen Geisteshaltung wird auch verstaendlich, dass sich mit Hilfe der G20 die weltweite Untreue zur Marktwirtschaft ausbreiten konnte und die Weltwirtschaft vor einem desastroesen Absturz steht.

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So

17

Feb

2013

G20-Moskau - Bekenntnis zu freien Wechselkursen

Die G20 haben nach jahrelangem "Zoegern" endlich den Entscheid getroffen, gemeinsam dem Waehrungskrieg den Kampf anzusagen.

 

DAS IST EINE GUTE BOTSCHAFT FUER DIE MENSCHHEIT. Gut dass diese Einsicht jetzt obsiegte, denn eine Fortsetzung der politisch verursachten globalen Teufelsspirale nachlassender wirtschaftlicher Dynamik, waere schlicht nicht mehr weiter tragbar.

 

Das PROBLEM besteht jedoch jetzt darin, dass dieser Entscheid .........................................

 

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Di

29

Jan

2013

Die offiziell verkuendete EU-Diktatur

http://morningbriefingnews.wordpress.com/2012/12/13/bundesbankchef-weidmann-bestatigt-existenz-einer-finanzdiktatur/

 

 

Scheibchen fuer Scheibchen wurde es offiziell, die Finanzdiktatur, bereits vor einem Monat verkuendet durch  den deutschen Bundesbank-Chef Weidmann.

 

Und weil diese Finanzdiktatur isoliert logischerweise nicht ueberlebensfaehig ist , kommt die EU zwangslaeufig nicht um eine allumfassende Diktatur herum. Ausser es sei denn, die desastroese Dynamik koenne durch irgend etwas ein Kehrtwende erfahren. In der schwer erkrankten Weltwirtschaft ist dies noch ein Art Hoffnungsschimmer.

 

Ob aus dem Ruder gelaufene Schulden, ....................................

 

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Di

22

Jan

2013

WEF 2013 Wachstums-Verhinderer wollen Wachstum

Auf der Suche nach wirtschaftlicher Dynamik:

 

Widersprueche zeigen sich derzeit in Davos. Dominierendes Thema der Teilnehmer soll die erschoepfte globale Wachstumsdynamik sein, trotz praktisch unbegrenzter Zentralbanken-Hilfen. Ausgerechnet von immer wiederkehrenden Teilnehmern also, die es fertigbrachten, das Wachstum jahrelang mit Marktinterventionen zu unterdruecken.

 

Warum?

 

Wenn der Mensch nicht getaeuscht wird, verhaelt er sich logisch und naturgesetzmaessig (inkl. Lernprozess). 

Die wachstumsfoerdernde Dynamik von Innovation, Wettbewerbsfaehigkeit, Wachstum ergibt sich in Maerkten, die transparente Signale senden, also nicht durch politische Eingriffe verfaelscht sind. Bei Ueberschuessen und Defiziten im weitesten Sinne verstanden, zeigten sich bei Transparenz klare Signale - auch Umkehrsignale, die Menschen zu DYNAMISCHEN Veraenderungen animieren. Das kann ausdehnend beschleunigend oder einschraenkend bremsend sein je nach Marktsituation. Ausbau Kapazitaeten, Innovation, Qualitaet, Suche nach Alternativen sind u.a. Elemente des dynamischen transparenten Spiels der echten unverfaelschten Marktkraefte. Beseitigung von Mankos und Ueberschuessen waeren die Folgen und die Balance im Gleichgewicht.

 

Weiter koennte die Weltwirtschaft heute kaum davon entfernt sein, wenn wir an die EU internen und globalen Handelsungleichgewichte denken, .................................................

 

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Fr

05

Okt

2012

Es gibt Hoffnung für die EU-Peripherie, wenn....

                                                                                                                                                                  5.10.2012

Es gibt Hoffnung für die PIGS - Portugal, Italien, Griechenland, Spanien. Immer mehr Menschen ahnen, dass es nicht freie Märkte waren, sondern  politische Willkür, die die Selbstheilungskräfte der Märkt lähmte und dies zu der desaströs ausufernden Entwicklung führte, unter der ganz besonders die PIGS zu leiden haben.

 

Die globalen Fehlentwicklungen werden immer unerträglicher, was  zunehmend auch in Drohungen und kriegerischen Aktionen zum Ausdruck kommt. Die globale Blase ist vor dem Platzen.

 

 Es könnte nach dem Platzen der Blase für die europäischen PIGS-Länder allerdings zu einer Erleichterung kommen, in dem sie aufatmen könnten dank den  wegfallenden sie würgenden Falsch-Währungen - Sie sind der  Hauptantrieb für all die Spannungen. Diese Spannungen sind reif, um sich nun zu entladen.

 

 Bei Reaktivierung freier Währungsmärkte, gemeint ist

 

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Mo

17

Sep

2012

Goldstandard, die Lösung?

Polit-Interventionismus hat der Weltwirtschaft schweren Schaden zugefügt. Immer mehr Menschen ahnen, was uns droht. Zentralbanken sind gezwungen, ihre versprochene Linie zu verlassen. Zur Disziplinierung kommt vermehrt die alte Idee wieder auf, Geldpolitik müsse sich nach dem Goldstandard richten. Wäre das die Lösung oder einfach wieder eine weitere zwar disziplinierende aber letztlich nichtsnützende Symptombehandlung?

 

 

 

In einem interessanten Artikel wird dieses Thema in Welt online am 16.9.12 behandelt, aber mit einem positiven Titel „Warum der Goldstandard doch funktioniert“. Es war einmal eine goldene Zeit des stabilen Geldes. Staaten verschuldeten sich nur, wenn sie in den Krieg zogen und nach dem Schlachten wurden die Verbindlichkeiten schnell wieder zurückgeführt. Dem Ersparten drohte keine Inflation, da die Währungshüter nicht beliebig Geld vermehren konnten. Es war die Zeit des Goldstandards, als der Wert einer Währung durch eine bestimmte Menge Edelmetall definiert war.

 

KANN DIE RELATIV POSITIVE WIRKUNG VON DAMALS MIT HEUTE VERGLICHEN WERDEN?

 

mehr erfahren Sie im Buch  "GLOBALE BLASE"

 

 

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Do

13

Sep

2012

ESM: Deutscher Bundespräsident sollte nur unter Bedingung unterschreiben

Rettung der Weltwirtschaft: Der als "freie Geist" bekannte Bundespräsident Gauck hätte allen Grund, den Vertrag nur unter einer Bedingung zu unterschreiben:

 

Gauck könnte der Weltwirtschaft nicht nur einen grossen Dienst erweisen, sondern sie sogar retten. Warum?

und was beinhaltet diese Bedingung?

 

mehr erfahren Sie im Buch  "GLOBALE BLASE"

 

 

 

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Mo

10

Sep

2012

Draghi verschafft EU Luft - Droht globale Planwirtschaft?

                                                                                                                                                                           10.9.2012

Draghi verschafft #EU Luft http://t.co/ZQ07z3qN  so titelt am 6.9.12 der Tagesanzeiger
 
tagesanzeiger.ch
Der EZB-Präsident verspricht Spanien und Italien umfangreiche Finanzhilfen. Auch wenn das Programm auf Skepsis stösst: Es ist ein wichtiges Puzzleteil in der Lösung der Eurokrise.
Mein Kommentar dazu: EIN HISTORISCHER SCHRITT RICHTUNG PLANWIRTSCHAFT UND VERLUST DER FREIHEIT FÜR DIE MENSCHEN
Das hat folgende Diskussion ausgelöst:

Jörg Buschbeck seh ich anders, solange das Horterproblem wegen der Nullzinsgrenze besteht, muss so etwas für den Frieden getan werden. Wenn die MARKTSTÖRUNG Nullzinsgrenze abgeschafft werden kann, braucht es so etwas nicht. Bisher kann so etwas aber noch nicht mal diskutiert werden.... 
Markus Ehrler
Horterproblem habe ich nicht ganz verstanden, künstliche Liquidität ist ja mehr als genug da. und damit die extrem tiefen Zinsen. Ursache/Wirkung funktionieren nicht mehr nach markwirtschaftlichen Gesetzmässigkeiten. Das so erklären zu wollen, scheint mir eher weniger relevant. Es herrscht aber politische Willkür, die jetzt offiziell gehandhabt wird mit dem heutigen Akt. Theoretisch befinden wir uns damit damit in einer äusserst gefährlichen Phase, wo es kein zurück mehr in den Markt gibt, weil die Dynamik mit den krankheitsbedingten Zentrifugalkräften (EUR innereurop. Marktausschaltung) weiter schädigend wirkt.
Markus Ehrler
Es sei denn, dieser Zentralbank-Freipass diene als Ueberbrückung für eine Phase, wo die durch Markteingriffe zerstörten Strukturen und Fehlanreize innereuropäisch und global eliminiert werden, damit Marktkräfte eine Reanimation erfahren und...
das ganze wieder in richtige Richtung geht (Handelsungleichgewichte usw.) . Für diese Strukturveränderung brauchts eine Abfederung. Es ist zu hoffen, dass dieser Freipass für diese Abfederung für die Strukturveränderung genutzt wird. Wenn die falschen Anreize jetzt nicht elminiert werden, dann. gute Nacht mein lieber Freund.
Wolfgang Greiten Machen wir uns nichts vor. Es wird dunkel. Das System wird bis zum bitteren Ende weitermachen. Und machen wir uns nichts vor: Dann beginnt alles von vorn und in fünfzig Jahren wird wieder einmal darüber geschrieben, dass man NICHTS! aus der Geschichte gelernt hat...
 
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So

09

Sep

2012

Warum haben es "freie Märkte" so schwer?

Was ist das Erfolgsgeheimnis des "freien Marktes" und wie ihn Freiheitseinschränkung und Korruption in Verruf bringen - Fortsetzung Diskussion mit dem Philosoph Reinhard Matern

 

 

Reinhard Matern  vom 7.9.12

Hallo Markus,
danke für Deine Erläuterungen. Es wird schwierig, wenn es sich nicht um üblicher Endverbrauchermärkte handelt, sondern um Produkte, die Erläuterungen bedürfen: darunter fallen, wenn auch in ganz anderer Weise, Finanzprodukte als auch künstlerische (Musik, Literatur usw.) Produkte oder Prozesse (Tanz). In diesen Fällen sind immer Dritte, Vermittler, involviert, insbesondere medial arbeitende. Hinzu kommen Vermittler, die wie Agenten arbeiten oder die publizieren wie Verlage. Die Märkte sind komplex ;-)

wink Die Funktion von Verbrauchern auf dem Markt beschränkt, weil der Blick hinter die Kulissen manchmal kaum möglich ist.
Viele Grüße

Reinhard

 

 

 

 

Markus Ehrler

Hi, Reinhard,

Sehr gut, Deine Feststellung der Marktkomplexität.

Sie trägt weiter zur Klärung bei. Jeder in der Kette vom Ursprung bis Endkonsum, das können Unzählige sein, tragen einen Teil zum Wohl der Menschen bei, als Anbieter und Nachfrager. Wenn ich als Individuum nicht weiter komme, brauche ich Hilfe von Dritten. Ab wann das der Fall ist, sollte auch jeder frei entscheiden aufgrund seiner Prioritäten. Auch hier hoffe ich, dass ich möglichst GROSSE AUSWAHL habe und nicht nur 1 Anbieter, dem ich schutzlos (missbrauchsgefährdet wegen fehlender Konkurrenz) ausgesetzt bin.

Wenn ich übrigens von Individuum spreche, meine ich auch ein Unternehmen von z.b. 10'000 Beschäftigten (1 Art Verantwortungszelle). Unternehmen dieser Grössenordnung sind ihrerseits in einem Markt der Vielfalt und Freiheit. Weil sie gute und schlechte Erfahrungen machen sind sie sensibel und VERANTWORTUNGSVOLL bei ihrem Handeln, weil sie sonst Wettbewerbsfähigkeit verlieren (deshalb keine Monopole).

Schlechte Erfahrungen gabs in letzter Zeit deshalb, weil sich immer mehr marktfremde verwerfliche Tugenden eingeschlichen haben, dass solche Unternehmen bzw. einzelne Manager sich anstatt Kunden- und Wettbewerbsanforderungen stellten, bequemer mit der politischen Macht paktierten (Korruption) und vice-versa was zu extremen Marktstörungen und politischen Fehlentwicklungen geführt hat. Politik - Banken / Politik - Exporteure z.B. für China, sodass immer grössere Verwahrlosung stattfand. Wegen kurzfristigen egoistischen Gewinnchancen wurde von Verantwortlichen marktwirtschaftliche Ordnungsprinzipien vernachlässigt und damit hat der nötige Druck gefehlt, von China freien Markt zu verlangen, oder dann Handel abbrechen. Hier hat auch der IWF als Währungshüter sträflich versagt. Die Folgen werden wegen nicht marktwirtschaftlich falsch geschaffener Strukturen desaströs sein für die Weltwirtschaft.

 

Schöne Grüsse

Markus

 

 

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Do

06

Sep

2012

Zweifel am freien Markt-Warum dominieren sie? Diskussion

Drohende Wolken ziehen auf am Himmel der Weltwirtschaft. Warum zweifeln viele Menschen an der Marktwirtschaft. Auf Facebook hat sich folgende Diskussion abgespielt

 

 

 

Reinhard Matern am 3.9.12 via facebook

Hallo Markus,
mir fällt es schwer, angesichts der Entwicklungen der letzten Jahre, noch an die Märkte zu glauben, zumindest so, wie Du es noch machst.
Die Märkte, so wie wir sie in der Volkswirtschaftslehre theoretisch kennengelernt haben, funktionieren nicht nach den wenigen Parametern, die mit Angebot und Nachfrage zur Verfügung stehen.
Hoffnungen setze ich in eine Verhaltensökonomie, die weitaus komplexere Modelle offerieren müsste ....
Viele Grüße
Reinhard

 

 

Markus Ehrler 

Danke für Deine Meinung. Wenn Du in Dich gehst - wer kennt sich selber schon in Perfektion?- stellst Du wahrscheinlich fest, dass Du nicht die haargenau gleichen Bedürfnisse hast, wie ein Anderer in der unendlichen Vielfalt, was das Leben bietet und fordert. Ergo unterscheidest Du Dich in unendlicher Vielfalt von anderen. So könntest Du Dich, sei es als Anbieter oder Nachfrager auf den freien Markt (wenn es ihn gäbe) begeben im weitesten Sinn der menschlichen Bedürfnisse des Lebens mit allem was wir tun und Deine Personlichkeit zum Ausdruck bringen. Der Andere auch usw. millionenfach usw. bis dort wo die Anderen - frei wie Du in Vielfalt - Dir die Grenzen setzen aufgrund Ueberschüssen und Mankos des irdischen Daseins bei abermillionenfacher Ausmarchung auf beiden Seiten von Angebot und Nachfrage. Das unbegrenzte Erfahrungspotenziel der Menschheit nutzend.

Darf ich Dich fragen, wo Du hier die wenigen Parameter ausgemacht hast?

Warum findest Du, wenn die hier erwähnte unendliche Vielfalt von irgendwelchen anderen Menschen -kraft ihres Amtes oder sonst irgendwelcher Macht - für Dich eingeschränkt wird - mit politischem Interventionismus und nicht marktentstandenen Grenzen von Ueberschüssen und Mankos - Du also bei willkürlichem Zwang mehr Parameter hättest, Dich im Wettbewerbe der Vielfalt zu messen?

Markus Ehrler

 

 

Reinhard Matern

es wird auf Märkten immer Bestrebungen geben, eine relativ freie Konkurrenz auszuhebeln, sobald sie vorfindbar ist, auch und gerade von Markteilnehmern. Dann beginnt die Frage nach den Einflüssen, also den Parametern, die die Konkurrenz einschränken ... bereits unterschiedliche Wachstumsprozesse von Unternehmen gehören dazu ...
Bei einer freien Konkurrenz, die vorzugsweise auf Märkten von Kleinanbietern (Klein- und Mittelstand) anzutreffen ist, bevor die Großen zuschlagen oder sich Konzentrationen ereigenen, da treffen die Bedingungen zu, von denen Du sprichst: unendliche Parameter - die aber letztlich nicht entscheidend sind ... nicht die Märkte als solche verändern.
Sobald sich jedoch die freie Konkurrenz verändert, Oligopole Einzug halten, ändert sich sehr viel ... in Richtung Markt, Politik usw.
Ich sehe keinen Weg zurück zu idyllischen Verhältnissen, für mich gehört der Interventionismus längst zum wirtschaftlichen Standard. Er kann sehr unterschiedlich aussehen, Aufkäufe von Staatsanleihen oder Auftragvergaben beinhalten, Gesetzesentwicklungen beinhalten, deren Resultate einigen Wirtschaftsteilnehmern Vorteile verschaffen usw. Wirtschaft und Politik sind bei uns nicht nur eng, sondern aufs engste vernetzt.
Dies ist einer der Gründe, weshalb eine moderne Verhaltensökonomie auch die Politik berücksichtigen müsste ...
Reinhard

  

 

 

Markus Ehrler

Dein Zitat Reinhard:
"es wird auf Märkten immer Bestrebungen geben, eine relativ freie Konkurrenz auszuhebeln, sobald sie vorfindbar ist, auch und gerade von Markteilnehmern."
Meine Antwort
Genau darin liegt das Erfolgsgeheimnis des freien Marktes. Schlechtes wird wettbewerbsUNfähig in Kürze, Animation zur Produktivitätssteigerung, Innovation, Kostensenkung sind die Folge = Gutes wird gefördert + Schlechtes im Keime erstickt. Missbraucher verlieren Wettbewerbsfähigkeit. Jahrzehnte Fehlentwicklungen sind nicht möglich. Konkurrenzkampf ist etwas sehr Positives.
Und wem dient das letztlich? Nicht nur den direkt am Markt beteiligten, sondern uns allen, der ganzen Volkswirtschaft + Vergrösserung der Lebensqualität und geistiger Prosperität der ganzen Gemeinschaft.
Die sich jetzt abzeichnende Wirtschaftskatastrophe wäre in diesem Umfeld nie entstanden.

Dein Zitat Reinhard:
"Oligopole Einzug halten"

Meine Antwort
aus Gründen der Nutzschwelle, kann eine gewisse Grösse ein Vorteil sein - auch volkswirtschaftlich, auf keinen Fall darf es aber zur alleinigen Marktmacht kommen, weshalb staatliche + private Monopole im Interesse der Freiheit und Vielfalt verboten werden müssen. Deshalb ist es absurd und gegenüber der Marktwirtschaft völlig untreu, solange mit Ländern wie China Handel zu betreiben, solange sie diese Prinzipien der Freiheit mit der politischen Willkür beim Yuan mit Füssen treten. Die Folgen mit den Handelsungleichgewichten werden noch verheerender sein als bei der EUR-Willkür mit der innereuropäisch politisch getätigten Eliminierung des Währungsmarktes.

Dieses künstliche Schönwetter ist von kurzer Dauer - jetzt 10 Jahre - und wird böse enden. Die Quellen, die diesen Wahnsinn noch finanzierten, sind überall am Austrocknen, die Märkte haben ihre Selbstheilungskraft verloren.


Dein Zitat Reinhard:
"Dies ist einer der Gründe, weshalb eine moderne Verhaltensökonomie auch die Politik berücksichtigen müsste ..."
Meine Antwort
Wie oben erwähnt ist die beste Verhaltensökonomie - der freie Markt - Schlechtes sofort ausgemerzt, Gutes gefördert - im Selbstregulierungsprozess mit positivem Erfahrungsschatz für alle Menschen.

 

 

 

Reinhard Matern

Dein Vertrauen in die Märkte fehlt mir ;-)wink weil es letztlich gar nicht um Märkte geht, sondern um Menschen, und die nutzen alles, was sie zu greifen bekommen, auch und gerade außerhalb der freien Konkurrenz. Die Märkte sind nur eine Abstraktion, die auf 'erwartbares' Verhalten beruhen, unter Bedingungen, die die Menschheit gar nicht bereit ist, einzulösen, bzw. zu gewährleisten ;-)wink Eine Wirtschaftsethik wäre in diesem Kontext interessant ... Und vielleicht sogar ein 'Führerschein' zur Beteiligung an den Märkten ;-)winkReinhard

 

 

Markus Ehrler

Reinhard, sehr schön gesagt "ES GEHT UM MENSCHEN" und was gibt es Schöneres und Ethischeres, als sich in Transparenz und Ehrlichkeit zu begegnen in den Grenzen des Marktes.
Um seine Bedürfnisse zu befriedigen, braucht es ein Mass, das ich nun mal Markt nenne. Nun ist er aus verschiedenen Gründen nicht statisch, sondern dynamisch. Wenn Du z.B. aufgrund Deiner biologischen Eigenschaft einen Apfel besonders liebst, Säurgehalt, Knackigkeit usw. Er stellt für Dich ein grosser Wert dar. Heute bezahltst Du 2 EUR, nächste Woche 3 x mehr wegen Unwetter und Verknappung.
und weil Du vielleicht nicht der Einzige bist mit den ganz besonderen Bedürfnissen nach diesem Apfel.
Ist er Dir das jetzt noch wert? Was geht in Dir vor bei dieser Beurteilung unter den gegebenen Voraussetzungen. Was geht vor beim Obstanbieter z.B. für künftigen Schutz der Apfel bei Unwettern usw. oder der Gefahr, dass er auf den Aepfeln sitzen bleibt bei diesem Preis und sie ihm verderben mit Totalverlust usw. usw. ?

Was kann besser sein, als Deine Beurteilung und die Deines Anbieters oder seines Konkurrenten, der die Risikovorsorge getroffen hat und die gleichen Aepfel vielleicht billiger abgibt. Anreiz zu Innovation.

Einfluss Dritter kann mit Sicherheit nie besser sein als Deine Beurteilung und die Deiner Marktpartner. Ihr beide versucht das Beste aus dem Gegebenen zu machen. Gibt es etwa Ethischeres als das? Ein "Führerschein" oder Preisbindung würde keine Qualitätsverbesserung bringen, im Gegenteil, die Aepfel würden Dich letztzlich mehr kosten und Deinen künftigen Apfelkonsum bzw. Wohl einschränken. Wenn Du das exponentiell extrapolierst auf das ganze Wirtschaftsgebaren frage ich Dich, wo da die Ethik für Dich und die Menschen generell bleibt? Ganz schlimm und unethisch wäre, wenn ein staatliches oder privates Monopol den Markt ausschaltete und den Apfelpreis festlegen würde.

Live-Anschauung haben wir im Moment mit der EUR-Krise, deren Ursache in den Markteingriffen liegt auf der höchsten Makroökonomischen Ebene, den Währungen, resp. deren komplette Marktausschaltung innerhalb der Euro-Zone. Hatten hier nicht alle Verantwortlichen einen "Führerschein"?
Die Folgen werden schlimm sein für die Menschen.
Die zentrale Frage lautet demnach wie folgt

was ist besser?
1. eine von Dritten erzwungene Verhaltensänderung, die letztlich zu lähmender und tendenziell schädlicher Persönlichkeitsentwicklung des Menschen führen kann - sowohl beim Befehlenden wie beim Befehlsempfänger?
oder
2. die Selbstüberprüfung jedes Menschen (auch verantwortliche Körperschaften) und seines täglichen Verhaltens am Markt mit entsprechenden sofortigen Checks and Balances über seine erfolgreichen und erfolglosen Erfahrungen im freien vielfältigen Markt - die positive wie negative Erfahrung als permanent bereichender  Erfahrungsschatz?
Markus

 

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Di

04

Sep

2012

Krise: Schulden sind nur Symptome, aber nicht Ursache - Diskussion

Häufig wird von Schuldenkrise gesprochen. Ist das die richtige Bezeichnung, wenn die Ursachen der Krise einen ganz anderen Ursprung haben? Wer und was ist verantwortlich?

 

 

Folgende  D i s k u s s i o n  entstand auf facebook aufgrund meines Blogs "Gesündigt so schwer, dass sogar Zentralbanken untreu werden (müssen) vom 1.9.2012  

 

 

Jörg Buschbeck

Stimmt, in Käufermärkten gilt prinzipiell bei wachsenden Schulden: die GUTHABENSÜNDER waren es...

  

Markus Ehrler

Ich denke, in Käufermärkten tönt es prinzipiell nur dann so, wenn die Märkte auf Manipulation beruhen und zur Fehlanreizen und -entwicklungen führen. Sind die Märkte nicht mit Interventionismus belegt, wirken die Markt-Anreize selbstregulierend heilend mit entsprechendem Drang zum Ausgleich(Verbesserung) - also eine permanente Bremse für weitere Fehlentwicklungen. In dieser Situation hätte dieses Argument keine Relevanz mehr, die Selbstkritik würde leben in diesem transparenten freiheitlichen Umfeld. Die einflussreichsten Schädlinge (weil aus höchter makroökonomischer Ebene und global wirkend) EUR und Yuan müssen deshalb jetzt dringend an der Wurzel behandelt werden. Alles andere auf makroökonomischer Ebene ist letztlich wirkungslose Symptombehandlung.

 

 

 

Jörg Buschbeck
sehe ich anders, ohne Interventionen gegen Marktvermachtungen zerstören sich Märkte selbst, man muss aber MARKTFÖRDERND intervenieren und nicht wie heute i.d.R. marktzerstörend.

Jedes Ding hat aber sein gesundes Maß, der Versuch seinen Markt
z.B. mit Alleinstellungsmerkmalen zu vermachten ist eine Antriebskraft des Fortschritts, das kann man nicht verteufeln, sondern braucht eben ein halbwegs gesundes Maß.

Und ja, wenn man den Krieg als Markterscheinung hinnimmt, löst er jedes Problem von selbst, dies halte ich aber nicht für akzeptabel und hat neben allem Leid auch noch gigantische wirtschaftliche Fehlallokationen
 
Markus Ehrler
"Man muss "MARKTFÖRDERND" intervenieren" Wen meinst Du damit? Politiker, die nicht am Puls der Marktgeschehens Verantwortung übernehmen? Oder wie gar die KP Chinas, die aus ihrer Sicht "markfördernd" täglich in ihre Währung Yuan eingegriffen hat und sich jetzt herausstellt, dass es mit den erzeugten weltweiten Ungleichgewichten nicht nur einen riesigen Bumerang für die Weltwirtschaft, sondern auch für China selber war. Oder die politische Willkür der EU mit der EUR-Einführung mit dem Ziel "marktfördernd" den innereuropäischen Währungsmarkt auszuschalten?  Die Folgen dieser Eingriffe kommen immer mehr ans Tageslicht.
Im Markt, wo Freiheit und Vielfalt herrschen darf, hat ein potenzieller Missbraucher keine Chance und verliert sofort seine Wettbewerbsfähigkeit. Fehlentwicklungen werden somit im Keime erstickt. Gigantische Fehlallokationen und Krieg sind das Ergebnis jahrelanger Fehlentwicklungen, die im Gegenteil keimen konnten - in Unfreiheit und Einfalt resp. Totalitarismus - von Politikern die aus egoistischen Macht-Motiven in die Märkte eingriffen und damit gar nicht im Interesse der unendlich vielseitigen Bedürfnissen der Marktteilnehmer handeln konnten, seien sie nun auf Angebots- oder Nachfrageseite. Dank total gegensätzlicher Interessen von Anbietern und Nachfragern entsteht nicht nur für beide Seiten das höchstmögliche Wohl beim Akt des Handels, sondern in dieser Entwicklung auch für die Gesamtheit einer Volkswirtschaft. Vom unendlich gewonnen gesunden Reichtum des Erfahrungsschatzes jedes Einzelnen und der Gemeinschaft ist hier nicht mal die Rede und die damit verbundene positiven Folgen.
Fortsetzung der Diskussion in nächster Buch-Edition
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Sa

01

Sep

2012

Gesündigt so schwer, dass sogar Z'banken untreu werden (müssen)

Warum sich Marktinterventionen generell rächen und wie in einer langen Zeit-Dauer die daraus resultierenden Fehlentwicklungen das Ganze exponentiell verschlimmern, insbesondere durch  Währungsmanipulationen, haben wir in früheren Blogs erfahren. Im Folgenden wird betont, dass trotz vielen Warnsignalen keine wirkliche Gegenwehr stattfand und sich ein Festival an Täuschungen entwickelte. Zentralbanken griffen zwar unheilverlängernd ein - etwas das in einem Umfeld eines freiheitlicheren Zeitgeistes kaum möglich noch nötig wäre.  Gesündigt wurde aber so schwer, dass Zentralbanken noch untreuer werden (müssen). Das, zusammen mit einer globalen Wurzelbehandlung zu Gunsten Marktrevitalisierung wird das Thema dieses Wochenende in Jackson Hole USA sein.

 

 

Es waren Täuschungen

 

Die schönen Erfolge von 2000 bis 2008 (Lehmann-Krise) beinhalteten schon zum grossen Teil die hier früher beschriebenen Ursachen. Sie wurden aber grösstenteils ausgeblendet und bis vor kurzem fälschlicherweise irgendwelche Symptome - Schulden oder fehlende Wettbewerbsfähigkeit usw. - überbetont.

Mit Liquiditätsflutungen wurden die Ursachen permanent zugedeckt mit dem Ergebnis, dass politische Willkür

und künstliches Wachstum noch stärker alimentiert wurden, anstatt organisch gesundes Wachstum, wie  beschrieben. Wie weit es Absicht, Inkompetenz, Ignoranz war, wird wohl nie richtig beantwortet werden können.

Eine Lehre daraus, einmal mehr in der Geschichte: Die Menschen dürfen "das Heft nicht mehr so leichtfertig aus der Hand geben"  und ihre Kompetenzen an irgend eine Obrigkeit hinaufdelegieren, weit entfernt von transparenten allen Menschen dienenden Märkten.

 

Die Rechnung dafür steht noch offen. Fehlt der Mut, sie zu präsentieren? Oder besteht die Möglichkeit, dass uns diese Rechnung gar nie präsentiert wird? Was das aber für die Freiheit der Menschen in Zukunft bedeutete, sollte sich jeder mal ausmalen. Freiheit sträflich vernachlässigt, wie weit haben wir sie noch verdient? Helfen uns glückliche Umstände, die Chance für Freiheit zurückzugewinnen oder muss sie wie so oft in der Geschichte wieder hart erkämpft werden, wenn die Sehnsucht nach ihr wieder erwacht, wenn der Verlust schmerzhaft wahrgenommen wird? Mit den jetzt zu erwartenden Folgen wird das Bewusstsein für die Werte der Freiheit zweifellos steigen. Das ist positiv, aber wie lange wird das dauern?

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE" 

 

 

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Do

16

Aug

2012

Spannungen im süd- und ostchinesischen Meer nehmen zu

                                                                                                                                                                       16.8.2012

Neuer Streit zwischen USA und Peking im südchinesichen Meer. Nach ihrem neuen künstlich geschaffenen Reichtum erhebt China neue Territorialansprüche im südchinesischen Meer. Rohstoffschätze, Oel, Erdgas, Meeresfrüchte sind Gründe, wieso die global gültige Internationale Küstenregelung für jedes Land 200 Seemeilen Nutzungsrecht vor der eigenen Küste, von China angezweifelt wird.  Zwischenfälle mit Streitkräften und Fischerbooten mehren sich seit Jahren. 

 

 Jüngster Zwischenfall ereignete sich im ostchinesischen Meer auf unbewohnter aber wegen Bodenschätzen umstrittenen Inseln. Eine Gruppe chinesischer Aktivisten wollte den Anspruch Chinas auf die Inseln unterstreichen und haben eine chinesische Flagge gehisst. Die japanische Küstenwache hat die Gruppe verfolgt und verhaftet. USA verlangt, den Zwischenfalle zwischen Japan und China friedlich zu lösen.

 

Wie an dieser Stelle schon erwähnt, scheint sich in diesem Gebiet eine Entscheidung anzubahnen, die nicht nur für China und seine Nachbarn von Bedeutung ist, sondern weltweit. Mit ihr könnte auch die Frage über die künstliche globale Machtausdehnung Chinas mit der Yuan-Währungsmanipulation beantwortet werden.

 

Chinas Nachbarn bitten USA um Hilfe ...............

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE"

 

 

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Fr

10

Aug

2012

Teil II - Wie liessen sich die Märkte wieder stabilisieren?

Vom grundsätzlichen Verlust organischen Wachstums,  einhergehenden Fehlsignalen in den Märkten, Erlahmung von Selbsheilungskräften und Marktdynamik war im Teil I die Rede, hier im Teil II geht es um die  zu lange Dauer überbordender Markteingriffe und ihrer schwerwiegenden Bedeutung als Quelle auf höchster Makro-Ebene.

 

 

   

2. Marktverfälschungen wurden viel zu lange geduldet 

 

Wenn wie in Teil I erwähnt, die Auseinandersetzung im Markt nicht sofort mit Check und Balances im freien Zusammentreffen gelöst wird und sich über die Zeit immer grössere "marktfremde" Elemente in die Beurteilung der Marktteilnehmer einnisten, wird das Auseinanderklaffen zwischen sagen wir mal der "Naturgesetzlinie" und der "verfälschten Interventionslinie" immer grösser - exponentiell. Am Vorteilhaftesten wäre es also, wenn die Probleme sofort gelöst würden. Wäre eine nicht allzu lange Zeit vergangen,  und man sich dieser Sachlage und der damit verbundenen Gefahr bewusst, hätte das Problem mit grosser Wahrscheinlichkeit ohne bedeutendere Schäden wieder behoben werden können. Woher soll aber die Warnung kommen, wenn die natürlichen Grenzen entfernt wurden, die ja die Kernaufgabe des Marktes bildeten.

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE"   

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Sa

04

Aug

2012

Teil I - Wie liessen sich die Märkte wieder stabilisieren?

Selbstheilungskräfte der Märkte gelähmt, sie brauchen eine Revitalisierung

Die Ratlosigkeit der Menschen war kaum je so gross wie heute, warum die Wirtschaft derart aus dem Ruder läuft und was getan werden müsste, damit sie wieder in geordnete Bahnen käme. Aufgrund verschiedener Hinweise - Bsp. Absichten der EZB - mit noch grösseren Markteingriffen weiterzufahren wie bisher, scheint die Notwendigkeit gegeben, etwas mehr aus dem Buch "Der Markt ist tot, es lebe der Markt" zu offenbaren.  

 

Wie liessen sich die Märkte also wieder stabilisieren?  Dazu sollten wir uns bewusst sein, was falsch gelaufen ist.

 

Inhalt:    1.  Zurück zu Markttransparenz im täglichen Puls des Geschehens

               2. Marktfälschungen wurden viel zu lange geduldet

               3. Markteingriffe auf höchster makroökonomischer Ebene

 

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE"

 

 

 

 

 

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Sa

28

Jul

2012

Macht-Missbrauch ist das Problem und nicht Zins- und Marktmechanismus

Wie immer in geschichtlichen Wirtschaftskatastrophen hat auch diesmal die Obrigkeit auf höchster markroökonimischer Ebene - Währungen und Zinsen - in die Märkte eingegriffen, zu Beginn und beim Platzen der Bubbles

 

 

Ein Beitrag von "freiwirtschaftler" vom 16.7.12 auf www.krisentalk.de hat meines Erachtens aus Sicht historischer Ereignisse ein paar interessante Aspekte, mit seiner Haupt-Erkenntnis aber, dass  Zinsen und das falsch verteilte Kapital die Ursachen der immer wiederkehrenden Wirtschaftskatastrophen seien, liegt er meines Erachtens ebenso falsch wie viele andere Oekonomen, die meinen, die Ursachen in irgend welchen Symptomen zu erkennen.

Deshalb sind auch seine Begründungen und Lösungen meines Erachtens nicht wegweisend.

 

Um es gerade vorwegzunehmen, der Zins ist ein Marktelement wie jedes andere auch, entweder +/-"sündengeschwängert" wie alles andere auch oder eben "frei" ausgemarkt . Der Unterschied liegt  bei manipulierten Zinsen sowie manipulierten Währungen aber darin, dass sie viel grössere exponentielle Auswirkungen haben, weil sie auf ALLES verfälschenden Einfluss haben von der höchsten makrooekonomischen Ebene aus. ............................................................

 

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Mi

25

Jul

2012

Die globale UNTREUE zur Marktwirtschaft

                                                                                                                                                                          25.7.2012

Steigt Chance zur Einsicht, bei Hartgesottenen und Untreuen?

Die Zeit der Einsicht scheint gekommen. Am 25.7.2012 waren die Zeitungen voll mit Beiträgen wie den unten beispielhaft folgenden. Absurder, dunkler kann es kaum kommen, wenn wir mal von einer globalen Versklavung der Menschen absehen. Gehen wir also von einem positiven Szenario aus, von einem Befreiungsschlag durch die Hartgesottenen und Untreuen dank notwendiger Einsicht. .........

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE"

 

 

 

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Fr

20

Jul

2012

What if? wenn Markt herrschte, anstatt Politik?

"Früchte" des Marktes

Quelle ökonomischer Krankheitskeime

Solarindustrie - nur 1 Beispiel verzerrter kranker Märkte

Nicht nur Solarindustrie, Märkte generell aus dem Ruder,  Gründe sind bekannt!

Die deutsche Solarindustrie kriselt, weil die Konkurrenz aus Fernost Solarpanele viel billiger anbietet.

 

Altmeier erwägt Antidumping-Verfahren gegen Chinas Solarindustrie, heisst es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 20.7.2012.

 

Drohung hier, Drohung dort, Antidumping Verfahren hier und dort. Gäbe es nicht das altbekannte Rezept  "Marktwirtschaft", die das früher einmal in guten alten Zeiten alles unter einen Hut gebracht hat mit Prosperität und zur Zufriedenheit und Vernunft aller? 

 

Es gäbe diesen viel einfacheren transparenteren Weg, der wieder generell zur Gesundung und Revitalisierung der Märkte beitragen würde, also nicht nur  für die Solarindustrie, sondern auch für Europa, ja er wäre sehr hilfreich für die ganze Weltwirtschaft mit Rückgewinnung von Transparenz und vernünftigerem Marktgebaren.

 

Der konkrete Weg hiesse:

 

Endlich  MARKT für die chinesische Währung YUAN.

 

 

Seit Chinas WTO-Beitritt 2001 haben sich zwischen Yuan und EURO infolge Währungsmanipulationen geradezu abenteuerliche Fehlbewertungen ergeben, ..................................................

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE"

 

 

 

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So

15

Jul

2012

Die Freiheit - nicht nur in Europa bedroht?

Demokratien und freie Märkte erodieren?

Zuviele marktfremde Geschehnisse

US-Präsidentschafts-Wahl 2012 - Hat sie Einfluss auf die globale Freiheit?

Wird der Verlust der Freiheit nicht nur zum europäischen Problem?

Die Vergangenheitsanalyse über die globalen Exportentwicklungen von Stephen Roach - Yale Universität und Asien Spezialist - scheint richtig zu sein. Ursachen und Blasen jedoch, die grossen globalen Uebel blendet aber auch er völlig aus, wie viele seiner Kollegen, als ob es keine Lösung gäbe zu gesunder Wirtschaftsentwicklung.

Das sind keine guten Zeichen.

 

Bei Stephen Roach frage ich mich schon seit Jahren, kennt er Ursachen und Uebel der sich zuspitzenden Weltwirtschaftskrise oder kennt er sie nicht? Als Asien-Spezialist mit engen Kontakten zu Regierungen und als Makro-Oekonomist sollte er sie eigentlich kennen.

 

Am 14.7.2012 wurde im Handelsblatt D folgender Gastbeitrag von Roach publiziert

http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-euro-krise-ueberforder-die-usa/6859436.html

 

Mal abgesehen vom EU Eigenverschulden (mit zwar gleichen Krankheitssymptomen des unfreiheitlichen Marktinterventionismus) mit sicherlich weitreichenden Folgen für die Weltwirtschaft, haben wir noch ein weit grösseres Uebel zu bewältigen - die chinesische Währungsmanipulation. Sie hat nicht nur wesentlich mitgeholfen, die innereuropäischen Ungleichgewichte zu akzentuieren, sondern mit noch viel weitreichenderen Konsequenzen die globalen Ungleichgewichte.

 

Mit etwas Sarkasmus darf man aber sagen, dass die chinesische Währungsmanipulation glücklicherweise zur schnelleren Aufdeckung der EU-Krise geführt hat, was letztlich ein Segen sein könnte, um doch noch aus der Teufelsspirale rauszukommen, wenn jetzt die richtigen Massnahmen ergriffen werden.  ...................................................................

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE" 

 

Stephen Roach's Vergangenheitsanalyse ist zwar korrekt über das schwache USA-Wachstum trotz Fed-Hilfe, und über die nun begonnenen Schwächezeichen in den Rohstoffländern - selbstverständlich auch hier nach der künstlich geschaffenen globalen Ueberhitzung -  und selbst über die sich jetzt zeigende Abschwächung in China infolge sinkender Exporte in die früher mal freien westlichen Länder.

 

Damit hat's sich - was waren aber die Gründe?  What if? Wie wäre es gewesen, wenn global Markt geherrscht hätte?

 

Darüber schweigen sie alle, sei es jetzt Roach, vorher Stiglitz, Roubini - alles sogenannte Starökonomen. Ist ihr Schweigen darüber gleichbedeutend mit: weiter wie bisher mit noch mehr Eingriffen und jedes Mal  noch grösseren  Freiheitsverlusten in Kauf nehmen und mit wieder neuen Fehlentwicklungen usw, also eine schwierig zu durchbrechende Teufelsspirale in Richtung  globaler Planwirtschaft?

Oder haben wir sie schon? Da heil rauszukommen wäre ganz schwierig. Die Geschichte aus kommunistischen Ländern lehrt es uns. .............

 

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So

08

Jul

2012

Auch für Star-Oekonom Roubini scheint Freiheit keine Option mehr zu sein

EUR - Verlust der Freiheit / Resignieren nun alle?

"Kompetente Elite" soll weiterhin Planwirtschaft betreiben dürfen?

In diesem Handelsblatte-Link VOM 8.7.12 - "Griechenland droht der perfekte Sturm" wird Star-Oekonom Roubini wie folgt zitiert:

 

Seine Antwort auf folgende Frage:

 

"Aber ist es denn nicht richtig, auf Zeit zu spielen, um die Krise vorbeiziehen zu lassen?

 

antwortete Roubini

Europa hat aber doch keine Zeit mehr. Europa ist wie ein Auto, das auf eine Mauer zurast. Jetzt muss man abbiegen. Die Euro-Zone muss sich stärker integrieren. Das heißt: Fiskalunion mit gemeinsamer Schuldenlast wie Euro-Bonds, Bankenunion und gemeinsamer Einlagensicherung. Und: Es braucht eine Transferunion für Länder wie Griechenland. Es muss ein Wachstumspakt her, der die Wettbewerbsfähigkeit wiederherstellt. Immer weiter zu sparen würde die Rezession nur verschlimmern."

 

Mit Zeit, Sparen, dringend Abbiegen liegt Roubini zwar völlig richtig, aber dann....seine Schlussfolgerung wie die vieler seiner Kollegen..Er rät doch tatsächlich auch zum  Weg der letztzlich ruinösen Planwirtschaft - gesteuertes Wachstum -gesteuerte  Wettbewerbsfähigkeit und das alles gesteuert von wem? - genau von jenen "kompetenten" Eliten, die uns das ganze Chaos angerichtet haben. 

 

Auch Roubini sieht offenbar nur den Weg des verhängnisvollen  Zentralismus - dem fruchtlosen verarmenden Weg der Planwirtschaft, wie uns das die Geschichte aus dem letzten Jahrhundert mehrmals so bitter gelehrt hat,

 

die Ursache der Krise ignorierend - die fehlende Marktflexibilisierung der Währung - der inexistente Währungsmarkt innerhalb Europas. Auch Sie Herr Roubini reihen sich hier also ein, anstatt eine wirkungsvolle Flexibilisierung des EUR in Marktnähe zu befürworten.

 

 

 

Ich wiederhole deshalb hier nachfolgend Inhalte meines Blogs vom 28.5.12 - FOLGENSCHWER die EUR-FEHLKONSTRUKTION

 

Fast allen Menschen wird die EURO-Krise mehr und mehr bewusst. Folgen werden sichtbar, vieles wohl eher erahnt, wegen den unendlich scheinenden Liquiditätsflutungen und zunehmenden Vermögensvernichtung des Steuerzahlers. In ganzer Tragweite sind sie aber noch kaum abschätzbar, die Realität ist immer noch versteckt. So weit so gut oder schlecht - OK!

 

Aber was sind die Gründe?

Besonders beunruhigend scheint, dass grosse Teile offenbar die eigentlichen Gründe immer noch nicht wahrnehmen.

 

Kürzlich war zu lesen von einem Chef eines Makro-Oekonomie Instituts: "Wäre Geld- und Fiskalpolitik vereinheitlicht worden innerhalb der EURO-Zone, hätte es diese unliebsamen Folgen in der EURO-Zone nicht gegeben." Diese Version wird von der Classe politique weitgehend unterstützt, von den Urhebern der EURO-Krise.

 

Kein grosser Widerstand der grossen Bevölkerungs-Massen.......diese Version wird offenbar als allgemein glaubwürdig akzeptiert.

 

In der Theorie auf dem Papier, ja, könnte dies die Ungleichheit der Volkswirtschaften beseitigen, aber was bedeutet das in der Praxis für den einzelnen Menschen in der reichhaltigen Verschiedenheit Europas?

Das wäre die grosse Frage. Weil sie nicht gestellt wird, besteht einmal mehr das Risiko, dass die bisherige Fehl-Entwicklung noch verschlimmert wird und dieser neue Irrweg (ein noch Mehr vom bisherigen Marktfremden, Erzwungenen) doch tatsächlich auch noch zur Realisierung käme.

 

Was bedeutet das in der Praxis? Es ist DER VERLUST DER FREIHEIT der Individuen und damit die Schaffung noch grösserer Krankheitssymptome. Mit dieser "Harmonisierung und Vereinheitlichung" wären schmerzhafte Eingriffe in Staaten, Regionen, Traditionen, Körperschaften, Individuen verbunden.

 

Vergewaltigungen (sonst kriminalisiert) all dieser Wesen und Strukturen wären notwendig, Eingriffe in die Menschenwürde mit ihrem unschätzbaren, unantastbarem Wert, müssten erfolgen .........., nur um sich der Befriedigung ein paar Zauberlehrlingen und Theoretikern zu unterwerfen, damit sie Naturgesetze auf den Kopf stellen könnten und die Ungleichgewichte auf dem Papier wieder korrigieren, koste es was es wolle.

Einige mögen hoffen, der Fluch der bösen Tat "die Euro-Einführung" auszuradieren und um sich der Verantwortung zu entziehen.

Ein bürokratischer Ausgleich auf dem Papier wäre zwar mit solchen Kraftakten möglich, wie wir ihn vom zusammengebrochenen Kommunismus kennen, aber zum Preis enormen Verlustes der Wirtschaftkraft und des Wohlstandes, wie schon so oft bestätigt in kommunistischen Ländern. Armut wäre die Folge in der Realität.

Wer denkt bei solchen Kraftakten noch an den einzelnen Menschen? Dem Einzelnen sind infolge zunehmender Machtkonzentration bei der Obrigkeit zunehmend die Hände gebunden, er wird wehrlos. Missbrauch von Wehrlosen. Solch schändliche Taten gab's doch früher, sicher nicht heute...................?

 

Dieser Wohlstands- und Freiheits-Verlust ist zwar schon weit fortgeschritten, aber es würde noch schlimmer für Alle in Europa.

Ausgerechnet von Europas Bürgern, die von der Obrigkeit in der Geschichte mehrmals verführt wurden mit bekannten unrühmlichen Ereignissen, würde man eine etwas sensiblere Haltung gegenüber solch desaströsen Entwicklungen erwarten. In Westeuropa hatten die Bürger nach dem 2. Weltkrieg die nötige Freiheit. Einige Jahrzehnte wurde das Credo der Freiheit auch wahrgenommen, aber offenbar allmählich aus dem Bewusstsein verdrängt.

Diese zunehmende Ignoranz gegenüber den unschätzbaren Werten der Freiheit wird schon bald wieder teuer bezahlt werden müssen. Hoffentlich wirds nicht noch teurer mit weiteren vorgesehenen Schritten in die falsche Richtung.

 

Die Welt sollte sich allerdings hüten, mit dem Finger nur auf Europa zu zeigen, denn heute wird der ganze Globus mehr oder weniger von Merkmalen überschattet, wie sie hier bezüglich Europa beschrieben wurden. Was sich die Weltwirtschaft (inkl. nochmals EU) mit marktfremden Zugeständnissen gegenüber dem kommunistischen China geleistet hat, ist aus marktwirtschaftlicher Sicht fast nicht zu glauben und die Schäden werden mit ihrer gesamten Ausbreitung auf dem Globus insgesamt noch grösser sein. Ein Hohn der Marktwirtschaft

 

Markus Ehrler

 

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Fr

06

Jul

2012

DER Oekonomen - Streit in Deutschland

Vergessen geglaubte Weltaunschaungen leben wieder auf

Die überwunden geglaubten 2 Weltanschauungen der Vergangenheit manifestieren sich hier wieder einmal beim in Deutschland ausgebrochenen Oekonomenstreit, wie es mit der Euro-Zone weitergehen soll.

 

Offenbar wurde aus der Geschichte nicht viel gelernt.  Vor nicht allzu langer Zeit hat man die Weltaunschauungen bekanntlich  unterschieden in Kommunisten und Kapitalisten oder Plan- und Marktwirtschafter oder Obrigkeits- und Freiheitsgläubige usw.

 

Das wirklich Erstaunliche an diesem Oekonomenstreit ist, dass ausgerechnet Oekonomen, die es eigentlich am ehesten wissen sollten, ein Teil von ihnen,  immer noch nicht die richtigen Schlüsse aus der Geschichte gezogen hat, welche Weltanschauung für die Menschen vorteilhafter ist.

  ........

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE" 

 

 

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Do

05

Jul

2012

Chinas Konjunktur

"Die Volksrepublik China steht vor dem Absturz"   Zitat: Welt-Online vom 5.7.12

Kommentar:

 

Das seit Jahren erwartete Ereignis "China-Crash" scheint zu nahen mit all seinen weltwirtschaftlichen Folgen.

 

Anstatt ein organisches, hatte China ein künstliches Wachstum mit all seinen Dominoeffekten. Kollaps der fehlerhaften Strukturen ist die logische Folge.

 

Das wirklich Erstaunliche an dieser China-Geschichte ist, dass der Westen oder die altbekannten Marktwirtschaften dieses unseriose Spiel ohne Markt so lange mitspielten.

 

Diese 11 Jahre lang dauernde  Ignoranz wird böse enden, nicht nur für China.

 

Das wirft die Frage auf, ist es möglich, dass die Marktwirtschafter verlernt haben, was Markt ist oder haben einige aus Sonderinteressen und kurzfristigier Gewinngier ihre Volkswirtschaften billig verkauft oder beides zusammen in einem Klima gewisser Erosionserscheinungen in westlichen Demokratien? 

 

Markus Ehrler

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Mo

02

Jul

2012

David Cameron kritisiert "zu viel Europa"

Scheideweg: mehr politische Willkür oder Freiheit?

Chinesen protestieren auch für mehr Demokratie

Eine Chance besteht

Cameron kritisiert "zu viel Europa". Im Innersten weiss der britische Premier wohl, dass er mit dieser Forderung 20 Jahre zu spät kommt.

 

Die politischen Wirtschafts-Eingriffe der letzten 2 Dekaden - auch politische Willkür genannt - behaupteten sich zwar gegen die ökonomische Vernunft immer deutlicher, aber zu welchem Preis? Bald werden wir es erfahren müssen.

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE"

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Mi

27

Jun

2012

Der Preis der Ungleichheit

Ungleichgewichte auf oberster makro-ökonomischer Ebene - kein Thema?

Genügen die Rezepte von Nobelpreisträger Stiglitz?

Verwahrlosung der Märkte

Der Titel ist gut, die Ungleichgewichte haben etwas zu tun mit der Ursache der Weltwirtschaftskrise. Offenbar verstehen aber nicht alle das Gleiche unter diesem Begriff. Die im Tagesanzeiger vom 26.6.12  bit.ly/MPAFme   zitierten Argumente von Nobelpreisträger Stiglitz werfen deshalb die Frage auf, ob diese zur Problemlösung der Weltwirtschaftskrise genügen.

 

 

Nobelpreisträger Stiglitz scheint gemäss  Tagesanzeiger nur die Ungleichgewichte der 2 Weltanschauungen gegeneinander auszuspielen ohne konkrete Rezepte.

 Wenn das wirklich der Fall ist, genügt es nicht, die akut brennenden Probleme zu lösen. 

 

Mit Sicherheit findet seine Symptomanalyse überwiegend Zustimmung, wenn er sagt, dass die Ungleichgewichte zwischen Spitzenverdienern und working Poor zugenommen  habe und die ökonomischen Folgen deshalb verheerend seien. Im Buch "Der Markt ist tot, es lebe der Markt" erfahren Sie, dass dies eines unter vielen Krankheitssymtpome ist, aber nicht die Ursache. Ueber diese herrscht interessanterweise praktisch Stillschweigen. Sie, die globale Währungsmanipulation ist die "Brand"-Ursache, die das Ungleichgewicht exponentiell vergrössert mit all ihren Folgen. 

 

Wie soll ohne Ursachenanalyse die Problemlösung an der Wurzel angegangen werden? 

 

Weiter heisst es, die Weltwirtschaftskrise habe zu 2 unterschiedlichen Weltaunschauungen geführt.

 

1. NEOLIBERALE WELTANSCHAUUNG

2. GEWERKSCHAFTLICH ETATISTISCHE W'ANSCHAUUNG

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE"  

   

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Sa

23

Jun

2012

Handelsblatt: Zitat: "Düstere Zukunft des Kapitalismus"

 

ES GIBT ABER GANZ KLAR DEFINIERTE URSACHEN, WIESO DIE MÄRKTE DIE SELBSTHEILUNGSKRÄFTE VERLOREN HABEN

 

Diese Ursachen zu kennen, ist von absoluter Notwendigkeit, um die richtigen Lösungen für die Zukunft zu finden.

Leser des Buches -"Der Markt ist tot, es lebe der Markt" hier auf http://weltwirtschaft.jimdo.com/blog/ empfohlen - wissen das. Die kranken Strukturen werden zwar jetzt zerfallen, aber es kann in einigen Jahren wieder blühen in der Wirtschaftslandschaft, wenn die richtigen Schlussfolgerungen gezogen werden.

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE" 

 

 

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Fr

22

Jun

2012

Wird USD zum sicheren Hafen?

Globales Wachstum kühlt ab

Vorteile für den Import-Weltmeister?

Globale Befürchtungen über weiteres Wachstum könnten zu einer Stärkung des USD führen. Die Aussichten für China und Deutschland sind nicht gut. Der Japanische Yen könnte in Frage gestellt werden nach der übertriebenen Aufwertung in den letzten Jahren.

 

Es sind vorallem die Hintergrund-Infos, die für den USD sprechen. Chinas Produktions-Index sinkt zum achten Mal in Folge und der Exportindex ist auf dem tiefsten Niveau seit März 2009.

 

Sorgen nehmen weiter zu, wie die Euro-Zone aus der Krise kommt. Deutschlands Produktionsindex zeigt ebenfalls nach unten, das Land stehe am Rande einer Rezession, heisst es.

 

Wie weiter mit Griechenland, Spanien, Italien? Lösung mit weiteren Erleichterungen der EZB?

 

 China hat Zinsen bereits gesenkt, von Japan und Bank of England wird das Gleiche erwartet.

 

Brasilien und China haben zur Erleichterung ihrer gegenseitigen Handelsströme eine gegenseitige Currency Swap Vereinbarung getroffen um so den bevorstehenden unsicheren Zeiten besser zu begegnen.  Wie weit  das diesen 2 Exportländern hilft, gerade im Falle einer stärkeren Abkühlung der Weltwirtschaft, wird sich zeigen.

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE" 

 

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Fr

08

Jun

2012

IWF erblindet?

EURO-Peripherie - HEILEN mit ECHTEM Markt

Selbstheilungskräfte inexistent

Manipulativ geschaffene Ungleichgewichte

Am 8. Juni 12 verkündet IWF's Nummer 2 David Lipton, der chinesische Yuan sei nur noch gering unterbewertet, nachdem der IWF in letzter Zeit von einer grösseren Unterbewertung ausgegangen ist.

Er, wie grosse Teile der Weltgemeinschaft gehen dabei offensichtlich nur von der eindimensionalen Fokussierung  auf das Währungspaar USD/CYN  (Yuan oder Renminbi) aus. Es ist kaum übertrieben, feszustellen,  dass seit 11 Jahren (2001 WTO-Beitritt Chinas) das praktisch die ganze Weltwirtschaft kritiklos tut, so

 

ALS OB AUF DIESEM PLANETEN NUR HANDELSSTRÖME ZWISCHEN USA UND CHINA STATTFINDEN WÜRDEN. 

 

Alle wissen es, dass dem nicht so ist, und China immer mehr mit der ganzen Weltwirtschaft verflochten ist

aber offensichtlich trägt dem fast niemand Rechnung bei der Währungsbeurteilung. Ich nenne es mal Ignoranz im Werdegang des globalen Interventionismus. Diese Ignoranz wird gravierende Folgen haben, denken Sie mal an den chinabhängig gewordenen deutschen Export, oder die Exporte der Rohstoff- und OPEC-Länder usw.   IMF's Kernaufgabe wäre eigentlich, Währungshüter aller zu sein und nicht nur von USA/China. Ist er sich dessen gar nicht bewusst? Wenn  Markt herrschen würde, wäre zwar seine Funktion überflüssig, aber in der heutigen Zeit, wo die politische Willkür dominiert, wäre schon längst seine Funktion als Währungshüter gefragt. Zusammen mit der WTO, die zwar Subventionen sanktioniert, aber mindestens so schädliche Währungsmanipulationen wie die von China toleriert, finden wir eine desolate Situation unglaublichen Ausmasses vor.

 

Warum wird der Yuan nicht einfach dem Markt überlassen, dann wüssten alle, ob er richtig bewertet ist und ob die Handelsströme nachhaltig sind.  Selbstheilungskräfte funktionierten und führten zu check and balances und permanenten Korrekturen...........................................

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE"

 

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Mo

04

Jun

2012

Schweizer Nationalbank sollte Franken freigeben

Markt - noch das ureigenste Credo des Unternehmers?

Verpolitisierung der Märkte

Wurden Exporteure von Politikern verführt?

Dies ist ein Kommentar auf einen Artikel im Tagesanzeiger.ch vom 4.6.12 mit dem Titel "Prominente Gegner verärgern Wirtschaft"

 

 

Bei diesen prominenten Gegnern handelt es sich um Ex UBS-Chef Grübel und SVP-Stratege Blocher.

 

Und sie beide haben wieder recht  mit der Ankündigung, die Nationalbank sollte den Franken freigeben.

"Wieder" deshalb, weil die Schweiz vorallem Blocher und ihrer direkten Demokratie verdanken kann, dass sie jetzt nicht mitten im EUR-Strudel ist, dank seinem 20-jährigem Kampf für die Schweizer Unabhängigkeit.

 

Warum soll der Schweizer Franken freigegeben werden?

 

1. Es kommt den Schweizer per Saldo wesentlich billiger, obwohl es für einige sehr schmerzhaft werden kann.

     Aber besser so, als noch viel schmerzhafter für Alle.

 

2. Eine wichtige Erfahrung für viele Exporteure

Der Erfahrungsprozess besteht darin, dass ihm wieder bewusst wird, dass er 10 Jahre Zeit hatte, sich am Markt zu orientieren, anstatt sich  von politischen Lobhudeleien seitens von sog. "Parteien der Vernunft" SP, CVP, FDP und entsprechend politisch gefärbten Wirtschaftsverbänden  verführen zu lassen.

 

 

Markt, das müsste eigentlich des Unternehmers  ureigenstes Credo und in seinem Interesse sein.................

 

 im Buch "GLOBALE BLASE" erfahren Sie mehr

 

 

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Sa

02

Jun

2012

"Die Weltwirtschaft balanciert am Abgrund"

Eine Art Chronologie des Desasters

Kompass im "Meer der Fehlsignale"?

 

 

 

 

  mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE"

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Mo

28

Mai

2012

Folgenschwer! - EURO-Fehlkonstruktion

Wird alles noch schlimmer im EU-Diktat?

EU-Parallelen? - W'wirtschaft unterwirft sich marktfremdem China-Diktat

Europa steht im Rampenlicht - schwebt nicht noch etwas Schlimmeres darüber?

Fast allen Menschen wird die EURO-Krise mehr und mehr bewusst.  Folgen werden sichtbar, vieles wohl eher erahnt, wegen den unendlich scheinenden Liquiditätsflutungen und zunehmenden Vermögensvernichtung des Steuerzahlers. In ganzer Tragweite sind sie aber noch kaum abschätzbar, die Realität ist immer noch versteckt. So weit so gut oder schlecht - OK! 

 

 Aber was sind die Gründe?

Besonders beunruhigend scheint, dass grosse Teile offenbar die eigentlichen Gründe immer noch nicht wahrnehmen.

 

Kürzlich war zu lesen von einem Chef eines Makro-Oekonomie Instituts: "Wäre Geld- und Fiskalpolitik vereinheitlicht worden innerhalb der EURO-Zone, hätte es diese unliebsamen Folgen in der EURO-Zone nicht gegeben."  Diese Version wird von der Classe politique weitgehend unterstützt, von den Urhebern der EURO-Krise.

 

 Kein grosser Widerstand der grossen Bevölkerungs-Massen.......diese Version wird offenbar als allgemein glaubwürdig akzeptiert.

 

In der Theorie auf dem Papier, ja, könnte dies die Ungleichheit der Volkswirtschaften beseitigen, aber was bedeutet das in der Praxis für den einzelnen Menschen in der reichhaltigen Verschiedenheit Europas?

Ausgerechnet  von Europas Bürgern, die von der Obrigkeit in der Geschichte mehrmals verführt wurden mit bekannten unrühmlichen Ereignissen, würde man eine etwas sensiblere Haltung gegenüber solch desaströsen Entwicklungen erwarten. In Westeuropa hatten die Bürger nach dem 2. Weltkrieg die nötige Freiheit. Einige Jahrzehnte wurde das Credo der Freiheit auch wahrgenommen,  aber offenbar allmählich aus dem Bewusstsein verdrängt.  

Diese zunehmende Ignoranz gegenüber den unschätzbaren Werten der Freiheit wird schon bald wieder teuer bezahlt werden müssen. Hoffentlich wirds nicht noch teurer mit weiteren vorgesehenen Schritten in die falsche Richtung. 

 

 

Dieser Blog erscheint vollständig in naechster  Buch-Auflage

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Sa

19

Mai

2012

G8/20 Wachstums-Agenda

Obama, Hollande dafür, Merkel dagegen

Staatlich autorisierte Markt-Verfälschungen

Weltwirtschaft im Abseits

Fragen wir uns einmal tiefergründig, wer von all den "Verantwortungsträgern"  in den internationalen Gremien - die sich dieses Wochenende wieder in den USA treffen -  hat nicht  dazu beigetragen, die Weltwirtschaft ins Abseits zu manöverieren?

 

Einer Minderheit, die sich in der jetzt schwierigen Situation plötzlich mit tugendhafter Schuldendisziplin von der notwendigen Wachstums-Hilfe abzugrenzen versucht, muss gesagt sein, dass das Tugendhafte vor Jahren in der Blütezeit der weltwirtschaftlichen Entwicklung von ihnen hätte eingebracht und durchgesetzt werden müssen.

Nichts war damals davon zu hören, im Gegenteil. Diese Haltung scheint im heutigen Zeitpunkt  deshalb recht opportunistisch zu sein.

 

 Jetzt ist es zu spät und gar kontraproduktiv auch aus Sicht der unterschiedlichen Krankheitssymptome in den verschiedenen Volkswirtschaften - wie in diesen Blogs schon mehrfach erwähnt.

 

Der Zeitpunkt scheint jetzt aber endlich gekommen, wo  zur Vermeidung weiterer Verschlimmerung, die Ursachen der Fehlentwicklungen mit falschen Dynamiken mutig und tugendhaft BEKÄMPFT werden sollten

 

- DAS SIND DIE DIE STAATLICH AUTORISIERTEN UND LANGE GEDULDETEN MARKT-VERFÄLSCHUNGEN.

 

Sie hatten einen riesigen Einfluss, der  zum Teil noch schmerzhafte Korrekturen notwendig machen wird  im Interesse längerfristiger unverzichtbarer Gesundung der Weltwirtschaft.   Ohne Wachstums-Agenda würden diese dringend notwendigen Anpassungen besonders schmerzhaft - auch für Deutschland.

 

 Obama und Hollande sehen es im gegenwärtigen Umfeld deshalb richtig. Frau Merkel ist isoliert.

 

Warum die Weltwirtschaft auf Abwege geriet und was das für die Zukunft bedeutet, erfahren Sie hier.

 

Markus Ehrler

 

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Sa

12

Mai

2012

VERSCHULDUNG ZU GUNSTEN WACHSTUM?

"Prasst Euch gesund" Zitat an Europa gerichtet

Krankes / gesundes System

Verschuldungstherapie USA und EUR-Zone NICHT vergleichbar

Zitat v. Paul Krugmann Princeton "Prasst Euch gesund" gerichtet an Europäer im Handelsblatt vom 11.5.2012

 

FRAGE AN KRUGMANN:  MUSS ES GLEICH PRASSEN SEIN?  Denn.....KANN GLEICHES MIT UNGLEICHEM VERGLICHEN WERDEN?

 

Paul Krugmann kritisiert die Europäer, sie hätten sich wie die USA verhalten sollen, Verschulden zu Gunsten Wachstum

 

weiter heisst es:

 

WARUM wird der KERN der Krise immer noch nicht verstanden?

 

Sollte man sich nicht zuerst fragen

 

        FÜR WAS SETZT MAN DIE MITTEL AUS DER GRÖSSEREN VERSCHULDUNG EIN?

 

 

Herr Paul Krugmann, die Auswirkungen der Verschuldungstherapie der USA können mit jener der EURO-Zone  nicht verglichen werden. Am Dringendsten wäre,  die Weltwirtschafts-Märkte wieder in Ordnung bringen, allem voran Europa und China.   .........................................

 

mehr erfahren Sie im Buch  "GLOBALE BLASE"

 

 

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Di

08

Mai

2012

Die fetten Jahre in China sind vorüber

Bubbles werden sichtbar

D-Exporteure - der chinesischen Macht unterworfen?

Wenn Marktwirtschaft geherrscht hätte

 

Meine Antwort:        auf Artikel von Welt-Online vom 7.5.12  "Die fetten Jahre in China sind vorüber"

"

 

Man stelle sich vor, es hätte in der Vergangenheit und würde in Zukunft Marktwirtschaft herrschen,

 

- der Yuan wird bekanntlich trotz WTO-Beitritt 2001 vollständig von der Willkür und Macht der chinesischen KP bestimmt, Währungsmarkt existiert nicht -

 

stellt sich die Frage, wie sähen die Handelsströme ohne Manipulation aus und an was orientierten sich eigentlich deutsche und andere China-Exporteure?

 

Ohne Marktpreis? - kann es allenfalls einen anderen Kompass geben an dem man sich orientieren könnte? Oder war es schlicht nur kurzfristige Gewinngier - ähnlich wie bei den in bereits in Verruf geratenen Bankern - während Marktprinzipien über Bord geworfen wurden? Falls kein Kompass existiert, weiss man, wo man steht und hin kann und ist man sich der eigenen und fremden Risiken dieser Orientierungslosigkeit bewusst, die all die wertvollen Errungenschaften der bekannten Exporteure in Entwicklung und Forschung usw.  für die sie verdientermassen Anerkennung finden, damit aufs Spiel setzten?

 

Haben sich freimarktwirtschaftliche Exporteure zusammen mit Banken und Politikern freiwillig der chinesichen Willkür unterworfen und sind deshalb zu Gehilfen  der chinesichen "Macht" geworden, die mit ihrer  Manipulation zu noch nie dagewesenen weltweiten Fehlentwicklungen und Markt-Perversionen beigetragen haben?

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE"

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Sa

05

Mai

2012

Ratlosigkeit herrscht

Alle wollen jetzt Wachstum

Und dies nach sträftlich langem Interventionismus

Woher organisch gesundes Wachstum?

bit.ly/IPZyex   Antwort auf Kolumne von Thomas Fricke - Totgesparte kriseln länger in Financial Times v. 4.5.12

 

 

Alle wollen jetzt Wachstum, auch Frau Merkel, schön und gut, theoretisch auch richtig, ABER nach 10 Jahren sträflichem Interventionismus mit der Folge unvorstellbaren Marktverfälschungen - Währungsmanipulationen und Markteingriffen aller Art, herrschen Fehlanreize und -entwicklungen weltweit. Selbstheilungskräfte sind erlahmt.

 

Woher soll jetzt plötzlich in diesem erkrankten Umfeld das rettende organisch gesunde Wachstum herkommen?

 

 

Also einmal mehr den wehrlosen? Steuerzahler anzapfen und wie bisher die Probleme weiter vergrössern oder endlich den Kern der Ursachen anpacken.

 

Es gibt Lösungen.

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE"

  

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Mi

02

Mai

2012

Asien scheint von EURO-Fehler zu lernen

HEUTE am  Forum  " of the Asian Development Bank's annual board of governers meeting in Manila"  bringt die Malaysische Zentralbank Gouverneurin Zeti Akhtar Aziz zum Ausdruck, dass eine allfällige Rezession in Europa,

Asien durch die Handelskanäle beeinflusst werde und

 

ASIEN BRAUCHE  N I C H T, WIE VORGESEHEN  EINE  E I N H E I T S W Ä H R U N G,  WEIL DER KONTINENT ZU VERSCHIEDEN SEI.

 

 

Wie wahr das doch ist!

 

 

Markus Ehrler

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Fr

27

Apr

2012

Europa zwischen Aufschwung und Selbstmord

 

 

mehr ueber dieses Thema erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE"

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So

22

Apr

2012

EURO-Geschichte - eigentlich schon erstaunlich

Währungsmarkt abgeschafft - innereuropäisch

Der Fluch der bösen Tat

Erfolgsverwöhnte, die gutes über Bord werfen

Wie wir alle wissen, hat die EURO-Gemeinschaft anfangs der Jahrtausendwende den innereuropäischen Währungsmarkt abgeschafft. Viele Bürger Europas liessen dies über sich geschehen ohne demokratischen Prozess.

 

Gegen Ende des 20. Jahrhunderts erlebte die Welt doch die endgültige Bestätigung, dass der Kommunismus zusammenbrach. Inexistente Märkte der Planwirtschaft haben im Kommunismus Armut erzeugt und waren dafür verantwortlich.

 

Trotz dieser Erkenntnis wurde also der EURO eingeführt und damit der Währungs-Markt abgeschafft..................

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE"

 

 

 

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Mi

18

Apr

2012

Währungsmanipulation - waren es Sonderinteressen?

                                                                                                                                                                  18.4.2012

Festival der Marktabsurditäten

Ohne Markteingriffe, kein Machtmissbrauch

Währungsmarkt ausgeschaltet - Fehlanreize und -entwicklungen die Folgen

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Fr

13

Apr

2012

Chinesische Einkaufstour

Warum lässt sich der Westen übertölpeln?

Die unbeantwortete Frage?

 

 

 

diese Frage wird beantwortet im Buch "GLOBALE BLASE"

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Mo

09

Apr

2012

Steuerstreit D - CH, Zeichen unerfreulichen Zeitgeistes

Freiheit nicht erstrebenswerter, als Unterjochung?

Neue Mauer - wie damals in West/Ost-Berlin?

Steuerjagd in Deutschland und der Schweiz

 

 Dieser Artikel erscheint im Buch "GLOBALE BLASE"

 

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So

08

Apr

2012

Chinas Einfluss auf Weltwirtschaft

Mit der unflexiblen Währungshaltung bringt sich China zunehmend selbst in Gefahr. Die USA ist die beste China-Kundin und importiert p.a. für 300 Mia. USD mehr, als sie nach China exportiert.

Das Handelsbilanzdefizit der EURO-Zone mit China ist nur unwesentlich geringer seit Jahren.

 

 

Dieser Einfluss wird ausfuehrlich beschrieben im Buch "GLOBALE BLASE"

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Fr

23

Mär

2012

Bundesbank verharmlost eine finanzielle Atombombe

 

Der Steuerzahlerbund sieht das mit dieser Bemerkung absolut richtig. Die Warnung von ihm kommt aber leider mindestens 5 Jahre zu spät......................................

 

mehr erfahren Sie im Buch "GLOBALE BLASE"

 

 

 

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Fr

23

Mär

2012

Spanier setzen Europas Währung aufs Spiel

Spanier setzen Europas Währung aufs Spiel

Titel von Weltonline vom 22.3.2012

 

Meinung von Markus Ehrler

 

Wirtschaft ohne Markt hat noch nie lange gedauert! Erstaunt?

Während der willkürliche China-Yuan-Eingriff die globalen Ungleichgewichte verursacht hat, ist das Gleiche mit dem Euro-Eingriff innerhalb der Euro-Zone  geschehen (nicht existierender Währungsmarkt).

Tragisch jedoch für die Europäer, durch die Ueberlappung der beiden Währungseingriffe und die fehlende Schlitzohrigkeit der europäischen Politiker, wurde die Euro-Peripherie - nicht nur Griechenland und Spanien - ganz besonders schädlich getroffen.

 

Mit etwas Sarkasmus darf man sagen, dass die chinesische KP immer noch die erfahreneren Kommunisten hat  als die europäische.

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Do

15

Mär

2012

Staatskredit für Spaniens Fussballwunder

Artikel im Handelsblatt vom 15.3.2012

 

Meinung von Markus Ehrler

 

Das am finanziellen Abgrund stehende Spanien erlebt Sonderbares. Spaniens Star-Fussballer leben

 

                                                     via Kredit vom Steuerzahler.

 

Ist das nicht auch ein weiteres Zeichen einer Blase, als Folge von vielen vorangegangenen Dominoblasen?

Ob das angesichts unglaublicher Absurdität eine der Letzten gewesen sein wird? Mehr über Blasen und ihre Entstehungen in diesem Buch "Der Markt ist tot, es lebe der Markt".

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Mo

12

Mär

2012

Chinas Z'bank fürchtet Kraft der grossen Scheine

Artikel in Welt.de vom 12.3.2012

 

Meine Meinung in einer offenen Anfrage an Zentralbankpräsident Zhou

 

Herr Z'bankpräsident Zhou,

 

Wer am Markt teilnimmt, sollte Markt- und nicht Willkür-Preise haben. Seit 2001 führt das zu Fehlanreizen in Ihrem Land und mit der immer grösser werdenden globalen Ausdehnung vorallem auch weltweit. Diese Fehlanreize führen zu Fehlentwicklungen und diese zu Blasen und diese zu neuen Blasen etc. die alle kurz vor dem Platzen sind.

 

Ihre Devisenreserven von 3200 Mia. USD (ohne bereits getätigte Investitionen in fragwürdigen Projekten in beispielsweise Afrika oder Südamerika usw.) ist einfach gesagt, das Resultat dieser kumulierten Fehlbewertung des Yuan und der Beweis dieser Argumentation hier. Das schlimme an der Willkür und der

eindimensionalen Sichtweise nur auf USD/CYN war, dass andere Währungen zu Ihrem Yuan und andere Märkte deshalb absurde Werte angenommen haben. Der Yuan hat zum EURO seit 2001 beispielsweise nicht etwa aufgewertet, wie man meinen möchte aufgrund der immer grösseren chinesischen Handelsüberschüsse mit der EURO-Zone, nein Ihr Yuan hat sogar deutlich abgewertet  seit 2001 zum EURO.

 

Diese marktfremde Verzerrung hat neben vielen globalen Märkten vorallem für die Peripherie der EURO-Zone (Importe, Exporte) verheerende Konsequenzen. Was sagen Sie dazu im Rahmen Ihrer Hilfsbereitschaft für die EURO-Zone?

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So

11

Mär

2012

China bremst die deutsche Bahnindustrie aus

Artikel von Welt.de vom 11.3.2012 von Nikiolaus Doll                                                                       11.3.2012

 

Meinung von Markus Ehrler

 

Darf man das "freier Markt" nennen?

Wenn Anbieter, Nachfrager beliefern, wohlwissend, dass die Nachfrager nicht nur kopieren und dann konkurrenzieren, sondern dies noch begünstigt mit marktfremder Währungsmanipulation tun, die notabene enorme Fehlanreize und -entwicklungen schaffen, die zu einem immer grösseren Sog führen zu Gunsten des Nachfragers. Dieser Sog hat sich allerdings mit ersten Krankheitssymptomen schon gemässigt mit den zunehmenden Schwächen in den Angebotsländern.

 

Freie Märkte bedingen bekanntlich verantwortungsvolles Handeln bei Anbietern und Nachfragern. Funktioniert dieses Verantwortungsbewusstsein nicht mehr, weil immer grössere Zunahme des globalen Interventionismus diese wertvollen Selbsheilungskräfte allmählich erdrosselt?

 

Freier Markt ist es also nicht, was obiger Titel aussagt. Ist es Abartigkeit, die uns erst noch einen hohen Preis aberverlangen wird?

 

Ueber den unausweichlichen Kollaps der Weltwirtschaft, die weit im Kern ausgeleuchteten Ursachen und Lösungen für eine längerfristige prosperierende Weltwirtschaft gibt dieses Buch hier "Der Markt ist tot, es lebe der Markt" ausführlich Auskunft.

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